zocher & peter

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fliegender Fisch zocher & peter verlag!
Ein paar Träume
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fliegender Fisch

zocher & peter

Der französische Philosoph Bernard Stiegler gab seinem Institut am Centre Pompidou einst das Markenzeichen des „fliegenden Fisches". Aus ihrem Element, dem Wasser, springen fliegende Fische in ein fremdes Element, die Luft, um dann mit neuer Erfahrung wieder in ihrem Element einzutauchen. Ein schönes Bild, wie geschaffen für einen literarischen und Sachbuch-Verlag.

Zocher & Peter – das sind Bernd Zocher und Jeanne Peter. Mit unserem Verlag pflegen wir Literatur, bildende Kunst und das moderne Sachbuch als anregendes Element der gesellschaftlichen Diskussion. Wir führen das fort, was wir in den vergangenen Jahren bereits an anderen Orten und in den bisherigen Formen gemacht haben.

Schauen Sie einfach unten nach, was gekommen ist und was kommen wird …

fliegender Fisch

zocher & peter

Der französische Philosoph Bernard Stiegler gab seinem Institut am Centre Pompidou einst das Markenzeichen des „fliegenden Fisches". Aus ihrem Element, dem Wasser, springen fliegende Fische in ein fremdes Element, die Luft, um dann mit neuer Erfahrung wieder in ihrem Element einzutauchen. Ein schönes Bild, wie geschaffen für einen literarischen und Sachbuch-Verlag.

Zocher & Peter – das sind Bernd Zocher und Jeanne Peter. Mit unserem Verlag pflegen wir Literatur, bildende Kunst und das moderne Sachbuch als anregendes Element der gesellschaftlichen Diskussion. Wir führen das fort, was wir in den vergangenen Jahren bereits an anderen Orten und in den bisherigen Formen gemacht haben.

Schauen Sie einfach unten nach, was gekommen ist und was kommen wird …

Diese Bücher sind erschienen und jene werden kommen:

Literatur

Bierce – Horrorgeschichten
Ambrose Bierce
Horrorgeschichten
Fischer – Sonne, Mond und Sterne
Jan A. Fischer
Sonne, Mond und Sterne
Flum – Melbourne
René Flum
Melbourne
Flum – Paris
René Flum
Paris
Flum – London
René Flum
London
Flum – New York
René Flum
New York
Flum – Roger
René Flum
Roger
Greter – Ashoka
Heinz Greter
Ashoka
Hussein Husseini – Die Überfahrt
Seyid Hussein Husseini
Die Überfahrt
Jost – Die Kunstbestatter
Hans Rudolf Jost
Die Kunstbestatter
Mehring – Die verlorene Bibliothek
Walter Mehring
Die verlorene Bibliothek
Mehring – Sturm und Dada
Walter Mehring
Sturm und Dada
Mehring – Dass diese Zeit uns wieder singen lehre
Walter Mehring
Dass diese Zeit uns wieder singen lehre
Mehring – Verrufene Malerei
Walter Mehring
Verrufene Malerei
Vogel – Babalon
Lukas Vogel
Babalon

Diese Bücher sind erschienen und jene werden kommen:

Sachbücher

Berg – Das Hinterbliebene
Vivianne Berg
Das Hinterbliebene
 – Sportegration
Piera Cerny | Annina Largo (Hrsg.)
Sportegration
Ghulami – Nacht und Tag
Khadija Ghulami
Nacht und Tag
Homberger – Der Flüchtlings­chor
Christoph Homberger
Der Flüchtlings­chor
Jost (Hrsg.) – Widerstand
Hans Rudolf Jost (Hrsg.)
Widerstand
Jost (Hrsg.) – NICKNEGER
Hans Rudolf Jost (Hrsg.)
NICKNEGER
Mochner – Das Demeter-Phänomen
Matthias Mochner
Das Demeter-Phänomen
Peter-André – Essen wie Gott im Welschland
Gisèle Peter-André
Essen wie Gott im Welschland
Sager – Zürcher Liebesgeschichten
Regula Sager
Zürcher Liebesgeschichten
Tinguely – Winzer, Wein und Küche
Gabriel Tinguely
Winzer, Wein und Küche
Tinguely – vignerons, vins et cuisine
Gabriel Tinguely
vignerons, vins et cuisine
Tinguely – Winzer, Wein und Küche – 2
Gabriel Tinguely
Winzer, Wein und Küche – 2
Tinguely – vignerons, vins et cuisine – 2
Gabriel Tinguely
vignerons, vins et cuisine – 2
Wirz – Bienenwunder
Johannes Wirz
Bienenwunder
Zehnter (Hrsg.) – Warum singen Vögel?
Hans-Christian Zehnter (Hrsg.)
Warum singen Vögel?
fliegender Fisch

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LITERATUR




 – Geschichten aus dem Bürgerkrieg

Ambrose Bierce
Geschichten aus dem Bürgerkrieg
Herausgegeben von Gisbert Haefs
Aus dem Amerikanischen von Hanswilhelm Haefs
Mit einem Vorwort von Elisabeth Bronfen
Gebunden, 304 Seiten
CHF 32.00 / € (D) 32.00
ISBN 978-3-907159-14-9

Geschichten aus dem Bürgerkrieg

«Jegliches Pathos war Bierce bei der Schlacht von Shiloh (1862) abhandengekommen. ‹Was ich in Shiloh sah› ist die ‹einfache Geschichte einer Schlacht, wie ein Soldat, der kein Schriftsteller ist, sie einem Leser erzählt, der nie im Krieg war›.

Lakonisch schildert der Ich-Erzähler das Geschehen aus der Frontperspektive, richtet seinen Blick unentwegt auf Konkretes und verzichtet auf die Abstraktionen des Historikers. Diesen Habitus verlässt er nur einmal, wenn er die Einwohner von Shiloh der Frömmigkeit bezichtigt, wobei nicht klar sei, ob sie wie die Ägypter ‹Krokodile anbeteten, oder, wie die Amerikaner, vor allem sich selbst›. Hier blitzt der scharfzüngige Bierce auf, der nach dem Krieg als Journalist und sarkastisches Lästermaul mit gröbstem Geschütz gegen alles ins Feld zog, was seinen Landsleuten heilig war.»

Neue Zürcher Zeitung

Wiederveröffentlichung der vierbändigen Ambrose-Bierce-Ausgabe, die von Gisbert Haefs herausgegeben wurde. Mit einem Vorwort von Elisabeth Bronfen, Professorin für Anglistik und Amerikanistik an der Uni Zürich.

Buch bestellen …

Der amerikanische Bürgerkrieg (1861–1865) hat Ambrose Bierce entscheidend geprägt. Er war Teilnehmer und damit Zeuge einer der ersten modernen Kriege des Industriezeitalters. Lakonisch, aber nicht gleichgültig, berichtet er von seinen schrecklichen Erlebnissen. Die Erzählungen zeigen prägnant, welche seelischen Zerstörungen die totale Gewalt auf den Einzelnen ausübt.

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Bierce – Geschichten aus dem Bürgerkrieg

Ambrose Bierce
Geschichten aus dem Bürgerkrieg
Herausgegeben von Gisbert Haefs
Aus dem Amerikanischen von Hanswilhelm Haefs
Mit einem Vorwort von Elisabeth Bronfen
Gebunden, 304 Seiten
CHF 32.00 / € (D) 32.00
ISBN 978-3-907159-14-9

Geschichten aus dem Bürgerkrieg

«Jegliches Pathos war Bierce bei der Schlacht von Shiloh (1862) abhandengekommen. ‹Was ich in Shiloh sah› ist die ‹einfache Geschichte einer Schlacht, wie ein Soldat, der kein Schriftsteller ist, sie einem Leser erzählt, der nie im Krieg war›.

Lakonisch schildert der Ich-Erzähler das Geschehen aus der Frontperspektive, richtet seinen Blick unentwegt auf Konkretes und verzichtet auf die Abstraktionen des Historikers. Diesen Habitus verlässt er nur einmal, wenn er die Einwohner von Shiloh der Frömmigkeit bezichtigt, wobei nicht klar sei, ob sie wie die Ägypter ‹Krokodile anbeteten, oder, wie die Amerikaner, vor allem sich selbst›. Hier blitzt der scharfzüngige Bierce auf, der nach dem Krieg als Journalist und sarkastisches Lästermaul mit gröbstem Geschütz gegen alles ins Feld zog, was seinen Landsleuten heilig war.»

Neue Zürcher Zeitung

Wiederveröffentlichung der vierbändigen Ambrose-Bierce-Ausgabe, die von Gisbert Haefs herausgegeben wurde. Mit einem Vorwort von Elisabeth Bronfen, Professorin für Anglistik und Amerikanistik an der Uni Zürich.


Der amerikanische Bürgerkrieg (1861–1865) hat Ambrose Bierce entscheidend geprägt. Er war Teilnehmer und damit Zeuge einer der ersten modernen Kriege des Industriezeitalters. Lakonisch, aber nicht gleichgültig, berichtet er von seinen schrecklichen Erlebnissen. Die Erzählungen zeigen prägnant, welche seelischen Zerstörungen die totale Gewalt auf den Einzelnen ausübt.


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 – Horrorgeschichten

Ambrose Bierce
Horrorgeschichten
Übersetzt und herausgegeben von Gisbert Haefs
Mit einem Vorwort von Elisabeth Bronfen
Gebunden, 448 Seiten
CHF 36.00 / € (D) 36.00
ISBN 978-3-907159-15-6

Bierce Horrorgeschichten

Ambrose Bierce ist neben Edgar Allan Poe und H. P. Lovecraft der Pionier der modernen Horror- und phantastischen Literatur. Im Gegensatz zu Poe und Lovecraft hat Bierce allerdings in seinen Horrorgeschichten eine gehörige Portion eigener Erfahrung beigesteuert – eine bittere Jugend in Ohio und seine schrecklichen Erlebnisse während des Amerikanischen Bürgerkriegs (1861–1865). Seine zum Teil geradezu alptraumhaften Geschichten sind geprägt von kühlem Sarkasmus und bitterer Lakonik. Gisbert Haefs hat Bierce’ Horrorgeschichten neu übersetzt und zusammengestellt. Das Buch folgt dem Band 3 der von Haefs herausgegeben Werksausgabe und wurde von ihm noch einmal durchgesehen.

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Ambrose Gwinnett Bierce (1842– 1914) lief als 15-Jähriger von zu Hause weg. Er nahm auf der Seite der Union am Bürgerkrieg teil. Berühmt wurde er als Journalist; er gehörte zu den einflussreichsten Hauptstadt-Korrespondenten in Washington. Als 70-Jähriger unternahm Bierce eine Reise nach Mexiko, mitten in die Mexikanische Revolution, wo sich seine Spur im Gefolge des Revolutionärs Pancho Villa verliert.

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Bierce – Horrorgeschichten

Ambrose Bierce
Horrorgeschichten
Übersetzt und herausgegeben von Gisbert Haefs
Mit einem Vorwort von Elisabeth Bronfen
Gebunden, 448 Seiten
CHF 36.00 / € (D) 36.00
ISBN 978-3-907159-15-6

Bierce Horrorgeschichten

Ambrose Bierce ist neben Edgar Allan Poe und H. P. Lovecraft der Pionier der modernen Horror- und phantastischen Literatur. Im Gegensatz zu Poe und Lovecraft hat Bierce allerdings in seinen Horrorgeschichten eine gehörige Portion eigener Erfahrung beigesteuert – eine bittere Jugend in Ohio und seine schrecklichen Erlebnisse während des Amerikanischen Bürgerkriegs (1861–1865). Seine zum Teil geradezu alptraumhaften Geschichten sind geprägt von kühlem Sarkasmus und bitterer Lakonik. Gisbert Haefs hat Bierce’ Horrorgeschichten neu übersetzt und zusammengestellt. Das Buch folgt dem Band 3 der von Haefs herausgegeben Werksausgabe und wurde von ihm noch einmal durchgesehen.


Ambrose Gwinnett Bierce (1842– 1914) lief als 15-Jähriger von zu Hause weg. Er nahm auf der Seite der Union am Bürgerkrieg teil. Berühmt wurde er als Journalist; er gehörte zu den einflussreichsten Hauptstadt-Korrespondenten in Washington. Als 70-Jähriger unternahm Bierce eine Reise nach Mexiko, mitten in die Mexikanische Revolution, wo sich seine Spur im Gefolge des Revolutionärs Pancho Villa verliert.


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 – Sonne, Mond und Sterne

Jan A. Fischer
Sonne, Mond und Sterne
Die Welt von vorgestern, heute und übermorgen

mit ca. 20 Abbildungen
Gebunden, ca. 208 Seiten
CHF 28.00 / € (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-25-5
Erscheint im September 2020

Ein scharfsinniger Blick in die Zukunft

Es ist offenkundig: Die Welt, wie wir sie kannten, verschwindet und macht Platz für eine neue Kultur. Die Menschen gehen in Tunis, Frankreich, Chile, Libanon und Hongkong auf die Straße, sie organisieren sich mittels Smartphones – zum Protest, aber ohne Zukunftsaussichten.

Die Schwächung der Institutionen durch internationale Konflikte fördert ein Gefühl der Unsicherheit, das durch die Corona-Pandemie noch verstärkt wird.

Jan Fischer ist diesen Phänomenen nachgegangen, und er hat verschiedene Schlüsselorte der Weltgeschichte besucht. Herat in Afghanistan steht beispielsweise für das große Spiel des Imperialismus im 19. Jahrhundert zwischen dem britischen und dem russischen Reich. Die Westerplatte in Danzig bildete den Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939.

Als Weltreisender war er häufig an Brennpunkten der modernen Geschichte. Aber nicht nur das: Fischer beobachtet die gesellschaftlichen Entwicklungen ebenso wie neueste Tendenzen in den Naturwissenschaften und in der modernen bildenden Kunst.

Er schreibt über Freundschaften in seinem Beruf als Forscher und Kunstsammler und setzt sich mit dem (gar nicht so neuen) Phänomen der Fake News auseinander. Genmanipulation und künstliche Intelligenz wurden zu Schlagworten, die neue Ängste schüren, aber auch Hoffnung verheißen, die Weltgeschichte werde sich zum Besseren wenden.

Fischers Beobachtungen zu Kunst und Gesellschaft und seine Einschätzungen zur gegenwärtigen Politik geben eine Gesamtschau, die zu einem besseren Verständnis der gewaltigen kulturellen und politischen Veränderungen verhilft.

Buch bestellen …

Jan A. Fischer hat viele Jahre führend über den Calciumstoffwechsel im menschlichen Körper als Professor an der Universität Zürich geforscht. Die rasante Entwicklung der Neurobiologie bewog den renommierten Kunstsammler, sich mit den Mechanismen der Kunstbetrachtung im Gehirn zu beschäftigen. Als Weltreisender erkundete er über Jahrzehnte die politischen und kulturellen Veränderungen auf allen Kontinenten. Von ihm erschienen «Der Calcium-Fischer», «Über das Sehen», «Über die Wahrnehmung von Kunst im Gehirn» und «Neugier ist meine Energie» (alle Elster Verlag).

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Fischer – Sonne, Mond und Sterne

Jan A. Fischer
Sonne, Mond und Sterne
Die Welt von vorgestern, heute und übermorgen

mit ca. 20 Abbildungen
Gebunden, ca. 208 Seiten
CHF 28.00 / € (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-25-5
Erscheint im September 2020

Ein scharfsinniger Blick in die Zukunft

Es ist offenkundig: Die Welt, wie wir sie kannten, verschwindet und macht Platz für eine neue Kultur. Die Menschen gehen in Tunis, Frankreich, Chile, Libanon und Hongkong auf die Straße, sie organisieren sich mittels Smartphones – zum Protest, aber ohne Zukunftsaussichten.

Die Schwächung der Institutionen durch internationale Konflikte fördert ein Gefühl der Unsicherheit, das durch die Corona-Pandemie noch verstärkt wird.

Jan Fischer ist diesen Phänomenen nachgegangen, und er hat verschiedene Schlüsselorte der Weltgeschichte besucht. Herat in Afghanistan steht beispielsweise für das große Spiel des Imperialismus im 19. Jahrhundert zwischen dem britischen und dem russischen Reich. Die Westerplatte in Danzig bildete den Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939.

Als Weltreisender war er häufig an Brennpunkten der modernen Geschichte. Aber nicht nur das: Fischer beobachtet die gesellschaftlichen Entwicklungen ebenso wie neueste Tendenzen in den Naturwissenschaften und in der modernen bildenden Kunst.

Er schreibt über Freundschaften in seinem Beruf als Forscher und Kunstsammler und setzt sich mit dem (gar nicht so neuen) Phänomen der Fake News auseinander. Genmanipulation und künstliche Intelligenz wurden zu Schlagworten, die neue Ängste schüren, aber auch Hoffnung verheißen, die Weltgeschichte werde sich zum Besseren wenden.

Fischers Beobachtungen zu Kunst und Gesellschaft und seine Einschätzungen zur gegenwärtigen Politik geben eine Gesamtschau, die zu einem besseren Verständnis der gewaltigen kulturellen und politischen Veränderungen verhilft.


Jan A. Fischer hat viele Jahre führend über den Calciumstoffwechsel im menschlichen Körper als Professor an der Universität Zürich geforscht. Die rasante Entwicklung der Neurobiologie bewog den renommierten Kunstsammler, sich mit den Mechanismen der Kunstbetrachtung im Gehirn zu beschäftigen. Als Weltreisender erkundete er über Jahrzehnte die politischen und kulturellen Veränderungen auf allen Kontinenten. Von ihm erschienen «Der Calcium-Fischer», «Über das Sehen», «Über die Wahrnehmung von Kunst im Gehirn» und «Neugier ist meine Energie» (alle Elster Verlag).


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 – Melbourne

René Flum
Melbourne
oder
Etwas Glut ist noch geblieben
Verse 1 aus der Reihe «Grand Slam plus Roger»
Illustrationen von Patric Sandri
Klappenbroschur, 200 Seiten, 12 x 19 cm
CHF 18.00 / € (D) 14.00
ISBN 978-3-907159-17-0

Verse, wie von einem Gott diktiert

Seit Eugen Roth seinen heiter-besinnlichen Versen mit dem Gedichtband «Ein Mensch» zu überwältigendem Erfolg verholfen hat, haben gereimte aphoristische Gedanken einen festen Platz in der deutschsprachigen Literatur. Und letztlich haben auch Spoken Word und Poetry Slam davon profitiert.

René Flum ist dieser Entwicklung auf seine Weise gefolgt. Er kleidet seine Spiel- und Ernstlust in Aphorismen und in Verse: das Kind wird nicht versteckt, es spielt - und wie.

Seine Verse sind kurz und kaum je ohne Pointe; sie sind nicht bloß witzig, schräg, tief- oder unsinnig – sie haben Witz und Geist: Esprit. Nichts und niemand bleibt verschont - auch er selbst nicht. Nichts ist zu klein, nichts zu groß, um nicht originell verpackt zu werden.

Auch für jene, die keine Verse mögen – hier sind solche, die glücklich machen, weil sie «alte Kleider» tragen: Reim, Metrum, Rhythmus, Bilder und alle rhetorischen Figuren.

Und weil sie Lyrik tiefer hängen, nämlich so hoch, dass sie nicht banal ist, aber von allen genossen werden kann.

René Flums erste Vers-Sammlung unter dem Titel «Grand Slam plus Roger» erscheint in fünf Bänden. Die vier Bände sind nach dem Spielorten der Grand-Slam-Turniere benannt: Melbourne, Paris, London und New York. Der fünfte Band wird im Herbst unter dem Titel «Roger» erscheinen.

Die Illustrationen sind von Patric Sandri.

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René Flum wurde 1951 in Zürich geboren und ist in Thalwil aufgewachsen. Von 1979 bis 1997 hat er im Zürcher Oberland den von ihm gegründeten Kleinkultur-Zyklus Der Spektakelmacher moderiert und Ausstellungen organisiert. 1983 wurde er zum Chefredakteur der Schweizer Satirezeitschrift Nebelspalter gewählt worden.

Er wohnt und arbeitet in Uster als freipraktizierender Rechtsanwalt und Notar-Patentinhaber. Seine kurzen Texte begründen die Edition Kleine Formen bei zocher & peter.

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Flum – Melbourne

René Flum
Melbourne
oder
Etwas Glut ist noch geblieben
Verse 1 aus der Reihe «Grand Slam plus Roger»
Illustrationen von Patric Sandri
Klappenbroschur, 200 Seiten, 12 x 19 cm
CHF 18.00 / € (D) 14.00
ISBN 978-3-907159-17-0

Verse, wie von einem Gott diktiert

Seit Eugen Roth seinen heiter-besinnlichen Versen mit dem Gedichtband «Ein Mensch» zu überwältigendem Erfolg verholfen hat, haben gereimte aphoristische Gedanken einen festen Platz in der deutschsprachigen Literatur. Und letztlich haben auch Spoken Word und Poetry Slam davon profitiert.

René Flum ist dieser Entwicklung auf seine Weise gefolgt. Er kleidet seine Spiel- und Ernstlust in Aphorismen und in Verse: das Kind wird nicht versteckt, es spielt - und wie.

Seine Verse sind kurz und kaum je ohne Pointe; sie sind nicht bloß witzig, schräg, tief- oder unsinnig – sie haben Witz und Geist: Esprit. Nichts und niemand bleibt verschont - auch er selbst nicht. Nichts ist zu klein, nichts zu groß, um nicht originell verpackt zu werden.

Auch für jene, die keine Verse mögen – hier sind solche, die glücklich machen, weil sie «alte Kleider» tragen: Reim, Metrum, Rhythmus, Bilder und alle rhetorischen Figuren.

Und weil sie Lyrik tiefer hängen, nämlich so hoch, dass sie nicht banal ist, aber von allen genossen werden kann.

René Flums erste Vers-Sammlung unter dem Titel «Grand Slam plus Roger» erscheint in fünf Bänden. Die vier Bände sind nach dem Spielorten der Grand-Slam-Turniere benannt: Melbourne, Paris, London und New York. Der fünfte Band wird im Herbst unter dem Titel «Roger» erscheinen.

Die Illustrationen sind von Patric Sandri.


René Flum wurde 1951 in Zürich geboren und ist in Thalwil aufgewachsen. Von 1979 bis 1997 hat er im Zürcher Oberland den von ihm gegründeten Kleinkultur-Zyklus Der Spektakelmacher moderiert und Ausstellungen organisiert. 1983 wurde er zum Chefredakteur der Schweizer Satirezeitschrift Nebelspalter gewählt worden.

Er wohnt und arbeitet in Uster als freipraktizierender Rechtsanwalt und Notar-Patentinhaber. Seine kurzen Texte begründen die Edition Kleine Formen bei zocher & peter.


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 – Paris

René Flum
Paris
oder
Einköpfig grüsst das Ferkelkraut
Verse 2 aus der Reihe «Grand Slam plus Roger»
Illustrationen von Patric Sandri
Klappenbroschur, 200 Seiten, 12 x 19 cm
CHF 18.00 / € (D) 14.00
ISBN 978-3-907159-18-7

Verse, wie von einem Gott diktiert

Seit Eugen Roth seinen heiter-besinnlichen Versen mit dem Gedichtband «Ein Mensch» zu überwältigendem Erfolg verholfen hat, haben gereimte aphoristische Gedanken einen festen Platz in der deutschsprachigen Literatur. Und letztlich haben auch Spoken Word und Poetry Slam davon profitiert.

René Flum ist dieser Entwicklung auf seine Weise gefolgt. Er kleidet seine Spiel- und Ernstlust in Aphorismen und in Verse: das Kind wird nicht versteckt, es spielt - und wie.

Seine Verse sind kurz und kaum je ohne Pointe; sie sind nicht bloß witzig, schräg, tief- oder unsinnig – sie haben Witz und Geist: Esprit. Nichts und niemand bleibt verschont - auch er selbst nicht. Nichts ist zu klein, nichts zu groß, um nicht originell verpackt zu werden.

Auch für jene, die keine Verse mögen – hier sind solche, die glücklich machen, weil sie «alte Kleider» tragen: Reim, Metrum, Rhythmus, Bilder und alle rhetorischen Figuren.

Und weil sie Lyrik tiefer hängen, nämlich so hoch, dass sie nicht banal ist, aber von allen genossen werden kann.

René Flums erste Vers-Sammlung unter dem Titel «Grand Slam plus Roger» erscheint in fünf Bänden. Die vier Bände sind nach dem Spielorten der Grand-Slam-Turniere benannt: Melbourne, Paris, London und New York. Der fünfte Band wird im Herbst unter dem Titel «Roger» erscheinen.

Die Illustrationen sind von Patric Sandri.

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René Flum wurde 1951 in Zürich geboren und ist in Thalwil aufgewachsen. Von 1979 bis 1997 hat er im Zürcher Oberland den von ihm gegründeten Kleinkultur-Zyklus Der Spektakelmacher moderiert und Ausstellungen organisiert. 1983 wurde er zum Chefredakteur der Schweizer Satirezeitschrift Nebelspalter gewählt worden.

Er wohnt und arbeitet in Uster als freipraktizierender Rechtsanwalt und Notar-Patentinhaber. Seine kurzen Texte begründen die Edition Kleine Formen bei zocher & peter.

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Flum – Paris

René Flum
Paris
oder
Einköpfig grüsst das Ferkelkraut
Verse 2 aus der Reihe «Grand Slam plus Roger»
Illustrationen von Patric Sandri
Klappenbroschur, 200 Seiten, 12 x 19 cm
CHF 18.00 / € (D) 14.00
ISBN 978-3-907159-18-7

Verse, wie von einem Gott diktiert

Seit Eugen Roth seinen heiter-besinnlichen Versen mit dem Gedichtband «Ein Mensch» zu überwältigendem Erfolg verholfen hat, haben gereimte aphoristische Gedanken einen festen Platz in der deutschsprachigen Literatur. Und letztlich haben auch Spoken Word und Poetry Slam davon profitiert.

René Flum ist dieser Entwicklung auf seine Weise gefolgt. Er kleidet seine Spiel- und Ernstlust in Aphorismen und in Verse: das Kind wird nicht versteckt, es spielt - und wie.

Seine Verse sind kurz und kaum je ohne Pointe; sie sind nicht bloß witzig, schräg, tief- oder unsinnig – sie haben Witz und Geist: Esprit. Nichts und niemand bleibt verschont - auch er selbst nicht. Nichts ist zu klein, nichts zu groß, um nicht originell verpackt zu werden.

Auch für jene, die keine Verse mögen – hier sind solche, die glücklich machen, weil sie «alte Kleider» tragen: Reim, Metrum, Rhythmus, Bilder und alle rhetorischen Figuren.

Und weil sie Lyrik tiefer hängen, nämlich so hoch, dass sie nicht banal ist, aber von allen genossen werden kann.

René Flums erste Vers-Sammlung unter dem Titel «Grand Slam plus Roger» erscheint in fünf Bänden. Die vier Bände sind nach dem Spielorten der Grand-Slam-Turniere benannt: Melbourne, Paris, London und New York. Der fünfte Band wird im Herbst unter dem Titel «Roger» erscheinen.

Die Illustrationen sind von Patric Sandri.


René Flum wurde 1951 in Zürich geboren und ist in Thalwil aufgewachsen. Von 1979 bis 1997 hat er im Zürcher Oberland den von ihm gegründeten Kleinkultur-Zyklus Der Spektakelmacher moderiert und Ausstellungen organisiert. 1983 wurde er zum Chefredakteur der Schweizer Satirezeitschrift Nebelspalter gewählt worden.

Er wohnt und arbeitet in Uster als freipraktizierender Rechtsanwalt und Notar-Patentinhaber. Seine kurzen Texte begründen die Edition Kleine Formen bei zocher & peter.


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 – London

René Flum
London
oder
Einer steht noch lächelnd hier
Verse 3 aus der Reihe «Grand Slam plus Roger»
Illustrationen von Patric Sandri
Klappenbroschur, 200 Seiten, 12 x 110 cm
CHF 18.00 / € (D) 14.00
ISBN 978-3-907159-19-4

Verse, wie von einem Gott diktiert

Seit Eugen Roth seinen heiter-besinnlichen Versen mit dem Gedichtband «Ein Mensch» zu überwältigendem Erfolg verholfen hat, haben gereimte aphoristische Gedanken einen festen Platz in der deutschsprachigen Literatur. Und letztlich haben auch Spoken Word und Poetry Slam davon profitiert.

René Flum ist dieser Entwicklung auf seine Weise gefolgt. Er kleidet seine Spiel- und Ernstlust in Aphorismen und in Verse: das Kind wird nicht versteckt, es spielt - und wie.

Seine Verse sind kurz und kaum je ohne Pointe; sie sind nicht bloß witzig, schräg, tief- oder unsinnig – sie haben Witz und Geist: Esprit. Nichts und niemand bleibt verschont - auch er selbst nicht. Nichts ist zu klein, nichts zu groß, um nicht originell verpackt zu werden.

Auch für jene, die keine Verse mögen – hier sind solche, die glücklich machen, weil sie «alte Kleider» tragen: Reim, Metrum, Rhythmus, Bilder und alle rhetorischen Figuren.

Und weil sie Lyrik tiefer hängen, nämlich so hoch, dass sie nicht banal ist, aber von allen genossen werden kann.

René Flums erste Vers-Sammlung unter dem Titel «Grand Slam plus Roger» erscheint in fünf Bänden. Die vier Bände sind nach dem Spielorten der Grand-Slam-Turniere benannt: Melbourne, Paris, London und New York. Der fünfte Band wird im Herbst unter dem Titel «Roger» erscheinen.

Die Illustrationen sind von Patric Sandri.

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René Flum wurde 1951 in Zürich geboren und ist in Thalwil aufgewachsen. Von 1979 bis 1997 hat er im Zürcher Oberland den von ihm gegründeten Kleinkultur-Zyklus Der Spektakelmacher moderiert und Ausstellungen organisiert. 1983 wurde er zum Chefredakteur der Schweizer Satirezeitschrift Nebelspalter gewählt.

Er wohnt und arbeitet in Uster als freipraktizierender Rechtsanwalt und Notar-Patentinhaber. Seine kurzen Texte begründen die Edition Kleine Formen bei zocher & peter.

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Flum – London

René Flum
London
oder
Einer steht noch lächelnd hier
Verse 3 aus der Reihe «Grand Slam plus Roger»
Illustrationen von Patric Sandri
Klappenbroschur, 200 Seiten, 12 x 110 cm
CHF 18.00 / € (D) 14.00
ISBN 978-3-907159-19-4

Verse, wie von einem Gott diktiert

Seit Eugen Roth seinen heiter-besinnlichen Versen mit dem Gedichtband «Ein Mensch» zu überwältigendem Erfolg verholfen hat, haben gereimte aphoristische Gedanken einen festen Platz in der deutschsprachigen Literatur. Und letztlich haben auch Spoken Word und Poetry Slam davon profitiert.

René Flum ist dieser Entwicklung auf seine Weise gefolgt. Er kleidet seine Spiel- und Ernstlust in Aphorismen und in Verse: das Kind wird nicht versteckt, es spielt - und wie.

Seine Verse sind kurz und kaum je ohne Pointe; sie sind nicht bloß witzig, schräg, tief- oder unsinnig – sie haben Witz und Geist: Esprit. Nichts und niemand bleibt verschont - auch er selbst nicht. Nichts ist zu klein, nichts zu groß, um nicht originell verpackt zu werden.

Auch für jene, die keine Verse mögen – hier sind solche, die glücklich machen, weil sie «alte Kleider» tragen: Reim, Metrum, Rhythmus, Bilder und alle rhetorischen Figuren.

Und weil sie Lyrik tiefer hängen, nämlich so hoch, dass sie nicht banal ist, aber von allen genossen werden kann.

René Flums erste Vers-Sammlung unter dem Titel «Grand Slam plus Roger» erscheint in fünf Bänden. Die vier Bände sind nach dem Spielorten der Grand-Slam-Turniere benannt: Melbourne, Paris, London und New York. Der fünfte Band wird im Herbst unter dem Titel «Roger» erscheinen.

Die Illustrationen sind von Patric Sandri.


René Flum wurde 1951 in Zürich geboren und ist in Thalwil aufgewachsen. Von 1979 bis 1997 hat er im Zürcher Oberland den von ihm gegründeten Kleinkultur-Zyklus Der Spektakelmacher moderiert und Ausstellungen organisiert. 1983 wurde er zum Chefredakteur der Schweizer Satirezeitschrift Nebelspalter gewählt.

Er wohnt und arbeitet in Uster als freipraktizierender Rechtsanwalt und Notar-Patentinhaber. Seine kurzen Texte begründen die Edition Kleine Formen bei zocher & peter.


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 – New York

René Flum
New York
oder
Wie von einem Gott diktiert
Verse 4 aus der Reihe «Grand Slam plus Roger»
Illustrationen von Patric Sandri
Klappenbroschur, 200 Seiten, 12 x 19 cm
CHF 18.00 / € (D) 14.00
ISBN 978-3-907159-20-0

Verse, wie von einem Gott diktiert

Seit Eugen Roth seinen heiter-besinnlichen Versen mit dem Gedichtband «Ein Mensch» zu überwältigendem Erfolg verholfen hat, haben gereimte aphoristische Gedanken einen festen Platz in der deutschsprachigen Literatur. Und letztlich haben auch Spoken Word und Poetry Slam davon profitiert.

René Flum ist dieser Entwicklung auf seine Weise gefolgt. Er kleidet seine Spiel- und Ernstlust in Aphorismen und in Verse: das Kind wird nicht versteckt, es spielt - und wie.

Seine Verse sind kurz und kaum je ohne Pointe; sie sind nicht bloß witzig, schräg, tief- oder unsinnig – sie haben Witz und Geist: Esprit. Nichts und niemand bleibt verschont - auch er selbst nicht. Nichts ist zu klein, nichts zu groß, um nicht originell verpackt zu werden.

Auch für jene, die keine Verse mögen – hier sind solche, die glücklich machen, weil sie «alte Kleider» tragen: Reim, Metrum, Rhythmus, Bilder und alle rhetorischen Figuren.

Und weil sie Lyrik tiefer hängen, nämlich so hoch, dass sie nicht banal ist, aber von allen genossen werden kann.

René Flums erste Vers-Sammlung unter dem Titel «Grand Slam plus Roger» erscheint in fünf Bänden. Die vier Bände sind nach dem Spielorten der Grand-Slam-Turniere benannt: Melbourne, Paris, London und New York. Der fünfte Band wird im Herbst unter dem Titel «Roger» erscheinen.

Die Illustrationen sind von Patric Sandri.

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René Flum wurde 1951 in Zürich geboren und ist in Thalwil aufgewachsen. Von 1979 bis 1997 hat er im Zürcher Oberland den von ihm gegründeten Kleinkultur-Zyklus Der Spektakelmacher moderiert und Ausstellungen organisiert. 1983 wurde er zum Chefredakteur der Schweizer Satirezeitschrift Nebelspalter gewählt.

Er wohnt und arbeitet in Uster als freipraktizierender Rechtsanwalt und Notar-Patentinhaber. Seine kurzen Texte begründen die Edition Kleine Formen bei zocher & peter.

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Flum – New York

René Flum
New York
oder
Wie von einem Gott diktiert
Verse 4 aus der Reihe «Grand Slam plus Roger»
Illustrationen von Patric Sandri
Klappenbroschur, 200 Seiten, 12 x 19 cm
CHF 18.00 / € (D) 14.00
ISBN 978-3-907159-20-0

Verse, wie von einem Gott diktiert

Seit Eugen Roth seinen heiter-besinnlichen Versen mit dem Gedichtband «Ein Mensch» zu überwältigendem Erfolg verholfen hat, haben gereimte aphoristische Gedanken einen festen Platz in der deutschsprachigen Literatur. Und letztlich haben auch Spoken Word und Poetry Slam davon profitiert.

René Flum ist dieser Entwicklung auf seine Weise gefolgt. Er kleidet seine Spiel- und Ernstlust in Aphorismen und in Verse: das Kind wird nicht versteckt, es spielt - und wie.

Seine Verse sind kurz und kaum je ohne Pointe; sie sind nicht bloß witzig, schräg, tief- oder unsinnig – sie haben Witz und Geist: Esprit. Nichts und niemand bleibt verschont - auch er selbst nicht. Nichts ist zu klein, nichts zu groß, um nicht originell verpackt zu werden.

Auch für jene, die keine Verse mögen – hier sind solche, die glücklich machen, weil sie «alte Kleider» tragen: Reim, Metrum, Rhythmus, Bilder und alle rhetorischen Figuren.

Und weil sie Lyrik tiefer hängen, nämlich so hoch, dass sie nicht banal ist, aber von allen genossen werden kann.

René Flums erste Vers-Sammlung unter dem Titel «Grand Slam plus Roger» erscheint in fünf Bänden. Die vier Bände sind nach dem Spielorten der Grand-Slam-Turniere benannt: Melbourne, Paris, London und New York. Der fünfte Band wird im Herbst unter dem Titel «Roger» erscheinen.

Die Illustrationen sind von Patric Sandri.


René Flum wurde 1951 in Zürich geboren und ist in Thalwil aufgewachsen. Von 1979 bis 1997 hat er im Zürcher Oberland den von ihm gegründeten Kleinkultur-Zyklus Der Spektakelmacher moderiert und Ausstellungen organisiert. 1983 wurde er zum Chefredakteur der Schweizer Satirezeitschrift Nebelspalter gewählt.

Er wohnt und arbeitet in Uster als freipraktizierender Rechtsanwalt und Notar-Patentinhaber. Seine kurzen Texte begründen die Edition Kleine Formen bei zocher & peter.


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 – Roger

René Flum
Roger
oder
Das Glück ist ein Nomade
Verse 5 aus der Reihe «Grand Slam plus Roger»
Illustrationen von Patric Sandri
Klappenbroschur, 168 Seiten
CHF 18.00 / € (D) 14.00
ISBN 978-3-907159-23-1

Verse, wie von einem Gott diktiert

Seit Eugen Roth seinen heiter-besinnlichen Versen mit dem Gedichtband «Ein Mensch» zu überwältigendem Erfolg verholfen hat, haben gereimte aphoristische Gedanken einen festen Platz in der deutschsprachigen Literatur. Und letztlich haben auch Spoken Word und Poetry Slam davon profitiert.

René Flum ist dieser Entwicklung auf seine Weise gefolgt. Er kleidet seine Spiel- und Ernstlust in Aphorismen und in Verse: das Kind wird nicht versteckt, es spielt - und wie.

Seine Verse sind kurz und kaum je ohne Pointe; sie sind nicht bloß witzig, schräg, tief- oder unsinnig – sie haben Witz und Geist: Esprit. Nichts und niemand bleibt verschont - auch er selbst nicht. Nichts ist zu klein, nichts zu groß, um nicht originell verpackt zu werden.

Auch für jene, die keine Verse mögen – hier sind solche, die glücklich machen, weil sie «alte Kleider» tragen: Reim, Metrum, Rhythmus, Bilder und alle rhetorischen Figuren.

Und weil sie Lyrik tiefer hängen, nämlich so hoch, dass sie nicht banal ist, aber von allen genossen werden kann.

René Flums erste Vers-Sammlung unter dem Titel «Grand Slam plus Roger» erscheint in fünf Bänden. Die vier Bände sind nach dem Spielorten der Grand-Slam-Turniere benannt: Melbourne, Paris, London und New York. Der fünfte Band wird im Herbst unter dem Titel «Roger» erscheinen.

Die Illustrationen sind von Patric Sandri.

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René Flum wurde 1951 in Zürich geboren und ist in Thalwil aufgewachsen. Von 1979 bis 1997 hat er im Zürcher Oberland den von ihm gegründeten Kleinkultur-Zyklus Der Spektakelmacher moderiert und Ausstellungen organisiert. 1983 wurde er zum Chefredakteur der Schweizer Satirezeitschrift Nebelspalter gewählt.

Er wohnt und arbeitet in Uster als freipraktizierender Rechtsanwalt und Notar-Patentinhaber. Seine kurzen Texte begründen die Edition Kleine Formen bei zocher & peter.

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Flum – Roger

René Flum
Roger
oder
Das Glück ist ein Nomade
Verse 5 aus der Reihe «Grand Slam plus Roger»
Illustrationen von Patric Sandri
Klappenbroschur, 168 Seiten
CHF 18.00 / € (D) 14.00
ISBN 978-3-907159-23-1

Verse, wie von einem Gott diktiert

Seit Eugen Roth seinen heiter-besinnlichen Versen mit dem Gedichtband «Ein Mensch» zu überwältigendem Erfolg verholfen hat, haben gereimte aphoristische Gedanken einen festen Platz in der deutschsprachigen Literatur. Und letztlich haben auch Spoken Word und Poetry Slam davon profitiert.

René Flum ist dieser Entwicklung auf seine Weise gefolgt. Er kleidet seine Spiel- und Ernstlust in Aphorismen und in Verse: das Kind wird nicht versteckt, es spielt - und wie.

Seine Verse sind kurz und kaum je ohne Pointe; sie sind nicht bloß witzig, schräg, tief- oder unsinnig – sie haben Witz und Geist: Esprit. Nichts und niemand bleibt verschont - auch er selbst nicht. Nichts ist zu klein, nichts zu groß, um nicht originell verpackt zu werden.

Auch für jene, die keine Verse mögen – hier sind solche, die glücklich machen, weil sie «alte Kleider» tragen: Reim, Metrum, Rhythmus, Bilder und alle rhetorischen Figuren.

Und weil sie Lyrik tiefer hängen, nämlich so hoch, dass sie nicht banal ist, aber von allen genossen werden kann.

René Flums erste Vers-Sammlung unter dem Titel «Grand Slam plus Roger» erscheint in fünf Bänden. Die vier Bände sind nach dem Spielorten der Grand-Slam-Turniere benannt: Melbourne, Paris, London und New York. Der fünfte Band wird im Herbst unter dem Titel «Roger» erscheinen.

Die Illustrationen sind von Patric Sandri.


René Flum wurde 1951 in Zürich geboren und ist in Thalwil aufgewachsen. Von 1979 bis 1997 hat er im Zürcher Oberland den von ihm gegründeten Kleinkultur-Zyklus Der Spektakelmacher moderiert und Ausstellungen organisiert. 1983 wurde er zum Chefredakteur der Schweizer Satirezeitschrift Nebelspalter gewählt.

Er wohnt und arbeitet in Uster als freipraktizierender Rechtsanwalt und Notar-Patentinhaber. Seine kurzen Texte begründen die Edition Kleine Formen bei zocher & peter.


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 – Ashoka

Heinz Greter
Ashoka

Ein philosophischer Roman
Illustrationen von Patric Sandri
Gebunden, ca. 320 Seiten
CHF 28.00 / € (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-22-4
Erscheint im September 2020

Ein König mit bester Absicht – Auf den Spuren Buddhas

Das ist die Geschichte von Ashoka, dem großen Krieger, dem großen König und schließlich – dem Anhänger des Siddhartha Gautama, genannt Buddha. Im dritten Jahrhundert vor Christus regierte er das größte Reich der indischen Antike.

Er beging zahllose Verbrechen. Bei der Eroberung des Kalinga-Reiches im Osten Indiens erschlugen seine Krieger Zehntausende und verschleppten 150 000 Menschen. Aber auf dem Höhepunkt seiner Macht erwächst in ihm der Schrecken darüber, und er wendet sich dem Buddhismus zu.

Berühmt sind Ashokas freistehende Säulen: Ihr Kapitell wird aus je einer Tierskulptur bekrönt: Löwe, Pferd, Stier, Elefant. Auf die Säulen und Felswände werden seine Edikte eingemeißelt, die den Geist des Buddha enthalten.

Erstmals wird der Versuch unternommen, auf dem Prinzip der absoluten Gewaltlosigkeit eine politische Ordnung aufzubauen. Aber Ashoka ist Praktiker genug, um die von ihm beherrschten Völker daran zu erinnern, dass er jederzeit die Macht hat, sie zu strafen.

Heinz Greter hat sich des wundersamen Herrschers literarisch angenommen. Es ist ein Versuch, sich einer ebenso eindrücklichen wie vielschichtigen Persönlichkeit zu nähern, die vor rund zweitausenddreihundert Jahren Regeln des friedlichen Zusammenseins zum Leitmotiv des Maurya-Reiches (320–185 v. Chr.) werden ließ.

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René Flum

Heinz Greter studierte an den Universitäten Zürich und Fribourg Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte; Studien im Theodor-Fontane-Archiv der Deutschen Staatsbibliothek in Potsdam; 1972 Promotion; 1988 Re-search Associate in Berkeley, University of California. 2013 erschien sein Roman «Die Heimkehr des Xuanzang»; 2015 «Budjas Buddhistens», 2016 «Das verschleierte Bildnis» und 2017 «Herr von Humboldt schockiert Herrn von Zurlauben» (alle im Elster Verlag).

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Greter – Ashoka

Heinz Greter
Ashoka

Ein philosophischer Roman
Illustrationen von Patric Sandri
Gebunden, ca. 320 Seiten
CHF 28.00 / € (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-22-4
Erscheint im September 2020

Ein König mit bester Absicht – Auf den Spuren Buddhas

Das ist die Geschichte von Ashoka, dem großen Krieger, dem großen König und schließlich – dem Anhänger des Siddhartha Gautama, genannt Buddha. Im dritten Jahrhundert vor Christus regierte er das größte Reich der indischen Antike.

Er beging zahllose Verbrechen. Bei der Eroberung des Kalinga-Reiches im Osten Indiens erschlugen seine Krieger Zehntausende und verschleppten 150 000 Menschen. Aber auf dem Höhepunkt seiner Macht erwächst in ihm der Schrecken darüber, und er wendet sich dem Buddhismus zu.

Berühmt sind Ashokas freistehende Säulen: Ihr Kapitell wird aus je einer Tierskulptur bekrönt: Löwe, Pferd, Stier, Elefant. Auf die Säulen und Felswände werden seine Edikte eingemeißelt, die den Geist des Buddha enthalten.

Erstmals wird der Versuch unternommen, auf dem Prinzip der absoluten Gewaltlosigkeit eine politische Ordnung aufzubauen. Aber Ashoka ist Praktiker genug, um die von ihm beherrschten Völker daran zu erinnern, dass er jederzeit die Macht hat, sie zu strafen.

Heinz Greter hat sich des wundersamen Herrschers literarisch angenommen. Es ist ein Versuch, sich einer ebenso eindrücklichen wie vielschichtigen Persönlichkeit zu nähern, die vor rund zweitausenddreihundert Jahren Regeln des friedlichen Zusammenseins zum Leitmotiv des Maurya-Reiches (320–185 v. Chr.) werden ließ.


René Flum

Heinz Greter studierte an den Universitäten Zürich und Fribourg Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte; Studien im Theodor-Fontane-Archiv der Deutschen Staatsbibliothek in Potsdam; 1972 Promotion; 1988 Re-search Associate in Berkeley, University of California. 2013 erschien sein Roman «Die Heimkehr des Xuanzang»; 2015 «Budjas Buddhistens», 2016 «Das verschleierte Bildnis» und 2017 «Herr von Humboldt schockiert Herrn von Zurlauben» (alle im Elster Verlag).


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 – Die Überfahrt

Seyid Hussein Husseini
Die Überfahrt

Ein Bericht

Pappband, ca. 160 Seiten
CHF 28.00 / € (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-31-6
Erscheint im August 2020

Eine Reise durch die Hölle und zurück

Wie ist es, wenn man in ein schwarzes Schlauchboot steigen muss und außer dem eigenen Gefährten keinen Menschen kennt? Frauen und Kinder steigen zuerst ein, während die männlichen Reisenden, bis zur Hüfte im Wasser stehend, das Boot festhalten.

Ein junger Mann in Badehose, in einer Hand eine Taschenlampe und in der anderen eine Zigarette, erklärt, wie der kleine Außenbordmotor funktioniert. Und wenn der nicht gehe, solle man eine Telefonnummer anrufen. Der Mann weist grob in Richtung Griechenland; dann springt er über Bord und schwimmt zurück ans türkische Ufer …

Dies war nur eine von vielen gefährlichen Situationen, in denen Hussein Husseini und sein Bruder dem Tod näher waren als dem Leben – eine Überfahrt, bei der sich die Reisenden von einer Ungewissheit zur nächsten quälten, und ein Abenteuer, das kein Mensch freiwillig wiederholen würde.

Hussein Husseinis Bericht ist sozusagen ein Bericht aus dem Inneren der Fluchtroute. Es ist keine abgeklärte, kühle Dokumentation, sondern er besticht durch das unmittelbare Erleben und zeigt, was Millionen von Menschen im Heer der Flüchtenden zu erleiden haben.

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Seyid Hussein Husseini (*1997) wuchs in Afghanistan auf. Die immer gefährlichere politische Situation in Afghanistan und den Ländern ringsherum trieb seine Familie zuerst nach Pakistan, dann nach Russland und dann wieder zurück nach Afghanistan. Da aber die Bedingungen immer schlechter wurden, musste Husseini mit seinem Bruder das Land verlassen und erreichte die Schweiz nach einer gefahrvollen Reise im August 2015. Er wurde als Asylant aufgenommen, erlernte die deutsche Sprache und konnte 2020 seine schulische Ausbildung mit der Matur (Abitur) erfolgreich beenden.

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Hussein Husseini – Die Überfahrt

Seyid Hussein Husseini
Die Überfahrt

Ein Bericht

Pappband, ca. 160 Seiten
CHF 28.00 / € (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-31-6
Erscheint im August 2020

Eine Reise durch die Hölle und zurück

Wie ist es, wenn man in ein schwarzes Schlauchboot steigen muss und außer dem eigenen Gefährten keinen Menschen kennt? Frauen und Kinder steigen zuerst ein, während die männlichen Reisenden, bis zur Hüfte im Wasser stehend, das Boot festhalten.

Ein junger Mann in Badehose, in einer Hand eine Taschenlampe und in der anderen eine Zigarette, erklärt, wie der kleine Außenbordmotor funktioniert. Und wenn der nicht gehe, solle man eine Telefonnummer anrufen. Der Mann weist grob in Richtung Griechenland; dann springt er über Bord und schwimmt zurück ans türkische Ufer …

Dies war nur eine von vielen gefährlichen Situationen, in denen Hussein Husseini und sein Bruder dem Tod näher waren als dem Leben – eine Überfahrt, bei der sich die Reisenden von einer Ungewissheit zur nächsten quälten, und ein Abenteuer, das kein Mensch freiwillig wiederholen würde.

Hussein Husseinis Bericht ist sozusagen ein Bericht aus dem Inneren der Fluchtroute. Es ist keine abgeklärte, kühle Dokumentation, sondern er besticht durch das unmittelbare Erleben und zeigt, was Millionen von Menschen im Heer der Flüchtenden zu erleiden haben.


Seyid Hussein Husseini (*1997) wuchs in Afghanistan auf. Die immer gefährlichere politische Situation in Afghanistan und den Ländern ringsherum trieb seine Familie zuerst nach Pakistan, dann nach Russland und dann wieder zurück nach Afghanistan. Da aber die Bedingungen immer schlechter wurden, musste Husseini mit seinem Bruder das Land verlassen und erreichte die Schweiz nach einer gefahrvollen Reise im August 2015. Er wurde als Asylant aufgenommen, erlernte die deutsche Sprache und konnte 2020 seine schulische Ausbildung mit der Matur (Abitur) erfolgreich beenden.


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 – Die Kunstbestatter

Hans Rudolf
Die Kunstbestatter
Roman
Mit ca. 20 Abbildungen
Gebunden, 168 Seiten 14,4 x 40,5 cm
CHF 26.00 / € (D) 22.00
ISBN 978-3-907159-03-3

Wenn die Kunst aus allen Poren quillt …

Alles hat ein Ende. Sogar die Milch hat ein Ablaufdatum. Das aktive Berufsleben hat eine Pensionsgrenze. Nach dem Sommer kommt der Winter. Die Blätter fallen von den Bäumen. Die Friedhöfe füllen sich. Sogar Gräber werden nach dreißig Jahren wieder geleert.

Nur die Kunstproduktion ufert aus und wird größer. Tag für Tag, Jahr für Jahr arbeiten große und kleine Künstlerinnen und Künstler an Werken, die im Lager verschwinden.

Das muss ein Ende haben, sagen sich Tiggs und Burckhardt. Und starten den Artheimer Park, der erste Kunstentsorgungspark der Welt, vergleichbar mit den Ruheort der Lenins und Stalins in Osteuropa.

Mit «Die Kunstbestatter» hat sich ein Kunstenthu­siast und -sammler seinen Ärger über den gegenwärtigen Kunstbetrieb von der Seele geschrieben. Jost weiß sehr gut, dass dass Kunst immer zwischen Zweckfreiheit, seismografischer Wahrnehmung sozia­ler Zustände auf der einen und ökonomischem Geprotze und Scharlatanerie auf der anderen Seite oszilliert.

Aber wo die Transzendierung von der Banalität zur kryptisch-ästhetischen Erkenntnis etwas zu flott verläuft, da sind die Fragen berechtigt: Wo kommt die Kunst her? Und vor allem, wo geht sie hin?

In die Kunstentsorgung des Artheimer Parks?

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Hans Rudolf Jost ist Gründer der kulturellen Plattform WhiteSpaceBlackBox in Neuchâtel (Schweiz); er ist Autor und Unternehmensberater. Zu seinen Publikationen zählen sowohl Management-Lehrbücher (u. a. «Unternehmenskultur – wie weiche Faktoren zu harten Fakten werden») als auch satirische Analysen («Leadershit – Warum es Arschlöcher in Politik und Wirtschaft am weitesten bringen»).

Mit WhiteSpaceBlackBox hat er an den Ufern des Neuenburgersees eine Plattform geschaffen, in der der Austausch über Kreativität und Komplexität in verschiedenen Dialogformen ermöglicht wird.

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Jost – Die Kunstbestatter

Hans Rudolf
Die Kunstbestatter
Roman
Mit ca. 20 Abbildungen
Gebunden, 168 Seiten 14,4 x 40,5 cm
CHF 26.00 / € (D) 22.00
ISBN 978-3-907159-03-3

Wenn die Kunst aus allen Poren quillt …

Alles hat ein Ende. Sogar die Milch hat ein Ablaufdatum. Das aktive Berufsleben hat eine Pensionsgrenze. Nach dem Sommer kommt der Winter. Die Blätter fallen von den Bäumen. Die Friedhöfe füllen sich. Sogar Gräber werden nach dreißig Jahren wieder geleert.

Nur die Kunstproduktion ufert aus und wird größer. Tag für Tag, Jahr für Jahr arbeiten große und kleine Künstlerinnen und Künstler an Werken, die im Lager verschwinden.

Das muss ein Ende haben, sagen sich Tiggs und Burckhardt. Und starten den Artheimer Park, der erste Kunstentsorgungspark der Welt, vergleichbar mit den Ruheort der Lenins und Stalins in Osteuropa.

Mit «Die Kunstbestatter» hat sich ein Kunstenthu­siast und -sammler seinen Ärger über den gegenwärtigen Kunstbetrieb von der Seele geschrieben. Jost weiß sehr gut, dass dass Kunst immer zwischen Zweckfreiheit, seismografischer Wahrnehmung sozia­ler Zustände auf der einen und ökonomischem Geprotze und Scharlatanerie auf der anderen Seite oszilliert.

Aber wo die Transzendierung von der Banalität zur kryptisch-ästhetischen Erkenntnis etwas zu flott verläuft, da sind die Fragen berechtigt: Wo kommt die Kunst her? Und vor allem, wo geht sie hin?

In die Kunstentsorgung des Artheimer Parks?


Hans Rudolf Jost ist Gründer der kulturellen Plattform WhiteSpaceBlackBox in Neuchâtel (Schweiz); er ist Autor und Unternehmensberater. Zu seinen Publikationen zählen sowohl Management-Lehrbücher (u. a. «Unternehmenskultur – wie weiche Faktoren zu harten Fakten werden») als auch satirische Analysen («Leadershit – Warum es Arschlöcher in Politik und Wirtschaft am weitesten bringen»).

Mit WhiteSpaceBlackBox hat er an den Ufern des Neuenburgersees eine Plattform geschaffen, in der der Austausch über Kreativität und Komplexität in verschiedenen Dialogformen ermöglicht wird.


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 – Die verlorene Bibliothek

Walter Mehring
Die verlorene Bibliothek
Autobiografie einer Kultur
Mit einem Nachwort von Martin Dreyfus
Gebunden, 336 Seiten
CHF 36.00 / € (D) 36.00
ISBN 978-3-907159-04-0
Auch als E-Book erhältlich

Ein Dichter aus der Zeit gefallen

«… Es macht deutlich, wie sehr Mehring von Grössen wie Carl Zuckermayer, Friedrich Dürrenmatt und Hans Sahl geschätzt wurde. Höchste Zeit, dass auch wir diesen bedeutenden, widerspenstigen Geist für unsere Zeit neu entdecken.»

NZZ am Sonntag, 2013

Am 10. Mai 2013 jährte sich zum 80. Mal die Bücherverbrennung der Nationalsozialisten in Berlin. Der historische Anlass war Grund genug, einen fast vergessenen Dichter wieder in Erinnerung zu rufen. Sein Buch «Die verlorene Bibliothek» ist eine scharfsinnige Analyse der Wirkungslosigkeit von Literatur und Kunst im Zeitalter kollektiver Gewalt und zudem ein faszinierendes Panorama einer untergegangenen kulturellen Welt.

Buch bestellen …

Walter Mehring (1896–1981) war einer der wichtigsten Essayisten und einer der bedeutendsten satirischen Autoren der Weimarer Republik. Der Vernichtungswut der Nazis konnte er entkommen; er floh über Frankreich in die USA und kehrte erst 1953 wieder nach Europa zurück. Er lebte schließlich in Zürich, wo er auch starb.

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Mehring – Die verlorene Bibliothek

Walter Mehring
Die verlorene Bibliothek
Autobiografie einer Kultur
Mit einem Nachwort von Martin Dreyfus
Gebunden, 336 Seiten
CHF 36.00 / € (D) 36.00
ISBN 978-3-907159-04-0
Auch als E-Book erhältlich

Ein Dichter aus der Zeit gefallen

«… Es macht deutlich, wie sehr Mehring von Grössen wie Carl Zuckermayer, Friedrich Dürrenmatt und Hans Sahl geschätzt wurde. Höchste Zeit, dass auch wir diesen bedeutenden, widerspenstigen Geist für unsere Zeit neu entdecken.»

NZZ am Sonntag, 2013

Am 10. Mai 2013 jährte sich zum 80. Mal die Bücherverbrennung der Nationalsozialisten in Berlin. Der historische Anlass war Grund genug, einen fast vergessenen Dichter wieder in Erinnerung zu rufen. Sein Buch «Die verlorene Bibliothek» ist eine scharfsinnige Analyse der Wirkungslosigkeit von Literatur und Kunst im Zeitalter kollektiver Gewalt und zudem ein faszinierendes Panorama einer untergegangenen kulturellen Welt.


Walter Mehring (1896–1981) war einer der wichtigsten Essayisten und einer der bedeutendsten satirischen Autoren der Weimarer Republik. Der Vernichtungswut der Nazis konnte er entkommen; er floh über Frankreich in die USA und kehrte erst 1953 wieder nach Europa zurück. Er lebte schließlich in Zürich, wo er auch starb.


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 – Sturm und Dada

Walter Mehring
Sturm und Dada
Gedichte, Erinnerungen und Essays des Walter Mehring
Herausgegeben von Martin Dreyfus
Gebunden, 208 Seiten
CHF 32.00 / € (D) 32.00
ISBN 978-3-906065-44-1
Auch als E-Book erhältlich

«Weiche keinen Fingerbreit vom Dadaismus ab!»

«Red immer treu und Üblichkeit
bis an dein Massengrab
und weiche keinen Fingerbreit
vom Dadaismus ab!»

«Er sieht Berlin zum ersten Mal so,
wie die Welt bisher Paris gesehen hat.»

Kurt Tucholsky

Er war nicht nur elegant, sondern einer der ersten Chronisten und Wegbereiter der Dada-Bewegung in Berlin: Walter Mehring. Zuvor, 1915/1916, war er bereits in der von Herwarth Walden herausgegebenen Zeitschrift «Der Sturm» präsent. In zahlreichen Aufzeichnungen und Essays hat Mehring diese Zeit festgehalten und sich für Sturm und Dada eingesetzt. Aus Anlass des bevorstehenden 100-Jahr-Jubiläums der Dada-Bewegung, deren Anfänge eng mit Herwarth Waldens «Sturm» verbunden sind, werden hier Mehrings «Sturm-Balladen», seine Dada-Gedichte, Erinnerungen und Essays erstmals in einem Band versammelt.

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Walter Mehring (1896–1981) war einer der wichtigsten Essayisten und einer der bedeutendsten satirischen Autoren der Weimarer Republik. Der Vernichtungswut der Nazis konnte er entkommen; er floh über Frankreich in die USA und kehrte erst 1953 wieder nach Europa zurück. Er lebte schließlich in Zürich, wo er auch starb.

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Mehring – Sturm und Dada

Walter Mehring
Sturm und Dada
Gedichte, Erinnerungen und Essays des Walter Mehring
Herausgegeben von Martin Dreyfus
Gebunden, 208 Seiten
CHF 32.00 / € (D) 32.00
ISBN 978-3-906065-44-1
Auch als E-Book erhältlich

«Weiche keinen Fingerbreit vom Dadaismus ab!»

«Red immer treu und Üblichkeit
bis an dein Massengrab
und weiche keinen Fingerbreit
vom Dadaismus ab!»

«Er sieht Berlin zum ersten Mal so,
wie die Welt bisher Paris gesehen hat.»

Kurt Tucholsky

Er war nicht nur elegant, sondern einer der ersten Chronisten und Wegbereiter der Dada-Bewegung in Berlin: Walter Mehring. Zuvor, 1915/1916, war er bereits in der von Herwarth Walden herausgegebenen Zeitschrift «Der Sturm» präsent. In zahlreichen Aufzeichnungen und Essays hat Mehring diese Zeit festgehalten und sich für Sturm und Dada eingesetzt. Aus Anlass des bevorstehenden 100-Jahr-Jubiläums der Dada-Bewegung, deren Anfänge eng mit Herwarth Waldens «Sturm» verbunden sind, werden hier Mehrings «Sturm-Balladen», seine Dada-Gedichte, Erinnerungen und Essays erstmals in einem Band versammelt.


Walter Mehring (1896–1981) war einer der wichtigsten Essayisten und einer der bedeutendsten satirischen Autoren der Weimarer Republik. Der Vernichtungswut der Nazis konnte er entkommen; er floh über Frankreich in die USA und kehrte erst 1953 wieder nach Europa zurück. Er lebte schließlich in Zürich, wo er auch starb.


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 – Dass diese Zeit uns wieder singen lehre

Walter Mehring
Dass diese Zeit uns wieder singen lehre
Gedichte, Lieder und Chansons des Walter Mehring
Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Martin Dreyfus
Gebunden, 208 Seiten
CHF 32.00 / € (D) 32.00
ISBN 978-3-906065-21-2
Auch als E-Book erhältlich

Lieder und Chansons von Walter Mehring

Seine Gedichte, Chansons und Theaterstücke haben Walter Mehring in der Weimarer Zeit zu einem der bedeutendsten literarischen Autoren werden lassen.

Mit der Neuauflage vieler seiner Gedichte und Chansons bietet sich ein neuer Blick auf die Arbeiten, die Mehring seit den frühen Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts für Zeitschriften wie die «Weltbühne» oder das Berliner Cabaret geschrieben hat. Man entdeckt ein verblüffend frisches literarisches Schaffen, das einen erhellenden Blick nicht nur auf die Zwischenkriegszeit und die (nicht so) «Goldenen» Zwanzigerjahre, sondern auch auf die Emigration der Dreißiger- und Vierzigerjahre bis in die Nachkriegszeit zulässt.

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Walter Mehring (1896–1981) war einer der wichtigsten Essayisten und einer der bedeutendsten satirischen Autoren der Weimarer Republik. Der Vernichtungswut der Nazis konnte er entkommen; er floh über Frankreich in die USA und kehrte erst 1953 wieder nach Europa zurück. Er lebte schließlich in Zürich, wo er auch starb.

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Mehring – Dass diese Zeit uns wieder singen lehre

Walter Mehring
Dass diese Zeit uns wieder singen lehre
Gedichte, Lieder und Chansons des Walter Mehring
Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Martin Dreyfus
Gebunden, 208 Seiten
CHF 32.00 / € (D) 32.00
ISBN 978-3-906065-21-2
Auch als E-Book erhältlich

Lieder und Chansons von Walter Mehring

Seine Gedichte, Chansons und Theaterstücke haben Walter Mehring in der Weimarer Zeit zu einem der bedeutendsten literarischen Autoren werden lassen.

Mit der Neuauflage vieler seiner Gedichte und Chansons bietet sich ein neuer Blick auf die Arbeiten, die Mehring seit den frühen Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts für Zeitschriften wie die «Weltbühne» oder das Berliner Cabaret geschrieben hat. Man entdeckt ein verblüffend frisches literarisches Schaffen, das einen erhellenden Blick nicht nur auf die Zwischenkriegszeit und die (nicht so) «Goldenen» Zwanzigerjahre, sondern auch auf die Emigration der Dreißiger- und Vierzigerjahre bis in die Nachkriegszeit zulässt.


Walter Mehring (1896–1981) war einer der wichtigsten Essayisten und einer der bedeutendsten satirischen Autoren der Weimarer Republik. Der Vernichtungswut der Nazis konnte er entkommen; er floh über Frankreich in die USA und kehrte erst 1953 wieder nach Europa zurück. Er lebte schließlich in Zürich, wo er auch starb.


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 – Verrufene Malerei

Walter Mehring
Verrufene Malerei
Von Malern, Kennern und Sammlern
Herausgegben von Martin Dreyfus
Mit ca. 20 Abbildungen
Gebunden, ca. 208 Seiten
CHF 36.00 / € (D) 36.00
ISBN 978-3-907159-21-7
Erscheint im Oktober 2020

Mehring ist dabei gewesen

«Was Walter Mehrings berühmt gewordene ‹Verlorene Bibliothek› für die Literatur ist, ist die ‹Verrufene Malerei› für die bildende Kunst: ein witziges, überaus kenntnisreiches Erinnerungsbuch über die ‹Geburtsstunde der modernen Malerei›», schrieb der Berliner Journalist Andreas Oppermann. Walter Mehring war (ausnahmsweise) zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Er war bei den Berliner Expressionisten und begleitete die moderne Malerei des zwanzigsten Jahrhunderts.

Er kannte sie fast alle, von Chagall und Paul Klee bis Feininger und Kandinsky. Sein Buch ist eine reiche und anregende Sammlung von Beobachtungen und Essays aus der Frühzeit der Moderne, ein Panorama des kulturellen Lebens der Zwanzigerjahre in Europa. Es wird ergänzt um den Briefverkehr Mehrings mit seinem damaligen Zürcher Verleger Daniel Keel.

Mit «Verrufene Malerei» setzt der zocher & peter verlag die Reihe mit ausgewählten Werken Walter Mehrings fort, die im Elster Verlag begonnen wurde.

Hinweis:
Die bereits im Elster Verlag erschienenen Bücher von Walter Mehring:

  • • «Die verlorene Bibliothek»,
  • • «Sturm und Dada» sowie
  • • «Dass diese Zeit uns wieder singen lehre»

sind neu mit der ISBN-Nummer des zocher & peter verlags über den Buchhandel erhältlich.

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Walter Mehring (1896–1981) war einer der wichtigsten Essayisten und einer der bedeutendsten satirischen Autoren der Weimarer Republik. Der Vernichtungswut der Nazis konnte er entkommen; er floh über Frankreich in die USA und kehrte erst 1953 wieder nach Europa zurück. Er lebte schließlich in Zürich, wo er auch starb.

Martin Dreyfus lebt als freiberuflicher Lektor und literarischer Spaziergänger in Zürich, dem Engadin, Prag, Triest und weiteren Destinationen. Beiträge und Publikationen u. a. zu Else Lasker-Schüler und zur Verlagsgeschichte.

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Mehring – Verrufene Malerei

Walter Mehring
Verrufene Malerei
Von Malern, Kennern und Sammlern
Herausgegben von Martin Dreyfus
Mit ca. 20 Abbildungen
Gebunden, ca. 208 Seiten
CHF 36.00 / € (D) 36.00
ISBN 978-3-907159-21-7
Erscheint im Oktober 2020

Mehring ist dabei gewesen

«Was Walter Mehrings berühmt gewordene ‹Verlorene Bibliothek› für die Literatur ist, ist die ‹Verrufene Malerei› für die bildende Kunst: ein witziges, überaus kenntnisreiches Erinnerungsbuch über die ‹Geburtsstunde der modernen Malerei›», schrieb der Berliner Journalist Andreas Oppermann. Walter Mehring war (ausnahmsweise) zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Er war bei den Berliner Expressionisten und begleitete die moderne Malerei des zwanzigsten Jahrhunderts.

Er kannte sie fast alle, von Chagall und Paul Klee bis Feininger und Kandinsky. Sein Buch ist eine reiche und anregende Sammlung von Beobachtungen und Essays aus der Frühzeit der Moderne, ein Panorama des kulturellen Lebens der Zwanzigerjahre in Europa. Es wird ergänzt um den Briefverkehr Mehrings mit seinem damaligen Zürcher Verleger Daniel Keel.

Mit «Verrufene Malerei» setzt der zocher & peter verlag die Reihe mit ausgewählten Werken Walter Mehrings fort, die im Elster Verlag begonnen wurde.

Hinweis:
Die bereits im Elster Verlag erschienenen Bücher von Walter Mehring:

  • • «Die verlorene Bibliothek»,
  • • «Sturm und Dada» sowie
  • • «Dass diese Zeit uns wieder singen lehre»

sind neu mit der ISBN-Nummer des zocher & peter verlags über den Buchhandel erhältlich.


Walter Mehring (1896–1981) war einer der wichtigsten Essayisten und einer der bedeutendsten satirischen Autoren der Weimarer Republik. Der Vernichtungswut der Nazis konnte er entkommen; er floh über Frankreich in die USA und kehrte erst 1953 wieder nach Europa zurück. Er lebte schließlich in Zürich, wo er auch starb.

Martin Dreyfus lebt als freiberuflicher Lektor und literarischer Spaziergänger in Zürich, dem Engadin, Prag, Triest und weiteren Destinationen. Beiträge und Publikationen u. a. zu Else Lasker-Schüler und zur Verlagsgeschichte.


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 – Babalon

Lukas Vogel
Babalon
Biografischer Roman
CHF 28.00 / € (D) 24.00
ISBN 978-3-907159-02-6
Auch als E-Book erhältlich

Okkulte Taten für das große Werk

Er – das ist Aleister Crowley, der überaus attraktive und exaltierte Mittvierziger und nicht nur das: Er ist einer der ganz Großen der englischen Okkultisten-Bewegung. Der betörend charmante Exzentriker ist weitgereist, und Frauen verfallen reihenweise seinem Charme.

Sie – das ist die New Yorker Lehrerin Leah Hirsig, die als Kind mit Mutter und fünf Schwestern aus dem schweizeri­schen Emmental in die Großstadt gekommen war. Leah ist seit 15 Jahren eine schlecht bezahlte Volksschullehrerin, obwohl sie eigentlich Opernsängerin hatte werden wollen.

Als sie Crowley 1919 zum ersten Mal begegnet, verfällt sie ihm sofort mit Haut und Haar. Mit Folgen: Sie schmeißt ihren Job und zieht als Crowleys Geliebte, als seine Babalon, mit ihrem geliebten Biest 666 nach Cefalù auf Sizilien.

Leah Hirsig stürzt in eine Welt dunkler Magie, bizarrer Riten, sexueller Ausschweifungen und ritueller Drogenexperimente. Alles dient Crowleys Plan, seine okkulte Religion von

der Abtei von Thelema aus, die er in Sizilien gegründet hatte, in die Welt zu tragen. Ein neuer Gott soll die alten Götter ersetzen. Aber ohne Leah wäre das Crowley nicht ansatzweise gelungen. Sie war die organisierende Hand und das ordnende Gewissen seines göttlichen Masterplans.

Leah erscheint als Suchende nach einer Welt hinter der Realität, aber auch als abhängig gegenüber einem ausbeuterischen Charismatiker. Ihr Leben zeigt die Zerrissenheit der bürgerlichen Gesellschaften vor und nach dem Ersten Weltkrieg, an deren Rändern die Menschen durch okkulte Glaubensrichtungen, mit bizarren Kulten, Alkohol und Drogen Erlösung suchen.

Lukas Vogel hat sich des abenteuerlichen Lebens der Leah Hirsig aus dem bernischen Trachselwald angenommen und es in einem eindrücklichen Roman literarisch gebündelt.

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Lukas Vogel studierte in Zürich Geschichte und Ethnologie und erlangte den Doktorgrad in Geschichte an der Universität Luzern.

Er arbeitete als Journalist, Wissenschaftler, Ausstellungskurator, Kulturbeauftragter und Projektleiter und veröffentlichte zahlreiche Artikel und Bücher zu historischen Themen.

Er lebt in Bern und Genf.

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Vogel – Babalon

Lukas Vogel
Babalon
Biografischer Roman
CHF 28.00 / € (D) 24.00
ISBN 978-3-907159-02-6
Auch als E-Book erhältlich

Okkulte Taten für das große Werk

Er – das ist Aleister Crowley, der überaus attraktive und exaltierte Mittvierziger und nicht nur das: Er ist einer der ganz Großen der englischen Okkultisten-Bewegung. Der betörend charmante Exzentriker ist weitgereist, und Frauen verfallen reihenweise seinem Charme.

Sie – das ist die New Yorker Lehrerin Leah Hirsig, die als Kind mit Mutter und fünf Schwestern aus dem schweizeri­schen Emmental in die Großstadt gekommen war. Leah ist seit 15 Jahren eine schlecht bezahlte Volksschullehrerin, obwohl sie eigentlich Opernsängerin hatte werden wollen.

Als sie Crowley 1919 zum ersten Mal begegnet, verfällt sie ihm sofort mit Haut und Haar. Mit Folgen: Sie schmeißt ihren Job und zieht als Crowleys Geliebte, als seine Babalon, mit ihrem geliebten Biest 666 nach Cefalù auf Sizilien.

Leah Hirsig stürzt in eine Welt dunkler Magie, bizarrer Riten, sexueller Ausschweifungen und ritueller Drogenexperimente. Alles dient Crowleys Plan, seine okkulte Religion von

der Abtei von Thelema aus, die er in Sizilien gegründet hatte, in die Welt zu tragen. Ein neuer Gott soll die alten Götter ersetzen. Aber ohne Leah wäre das Crowley nicht ansatzweise gelungen. Sie war die organisierende Hand und das ordnende Gewissen seines göttlichen Masterplans.

Leah erscheint als Suchende nach einer Welt hinter der Realität, aber auch als abhängig gegenüber einem ausbeuterischen Charismatiker. Ihr Leben zeigt die Zerrissenheit der bürgerlichen Gesellschaften vor und nach dem Ersten Weltkrieg, an deren Rändern die Menschen durch okkulte Glaubensrichtungen, mit bizarren Kulten, Alkohol und Drogen Erlösung suchen.

Lukas Vogel hat sich des abenteuerlichen Lebens der Leah Hirsig aus dem bernischen Trachselwald angenommen und es in einem eindrücklichen Roman literarisch gebündelt.


Lukas Vogel studierte in Zürich Geschichte und Ethnologie und erlangte den Doktorgrad in Geschichte an der Universität Luzern.

Er arbeitete als Journalist, Wissenschaftler, Ausstellungskurator, Kulturbeauftragter und Projektleiter und veröffentlichte zahlreiche Artikel und Bücher zu historischen Themen.

Er lebt in Bern und Genf.


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SACHBUCH




 – Das Hinterbliebene

Vivianne Berg
Das Hinterbliebene
Der Nachlass – Anregungen zur Triage

Gebunden, ca. 96 Seiten
CHF 28.00 / € (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-26-2
Erscheint im August 2020

Hinterlassenschaften sortieren – Den Nachlass regeln

Alles, was einen Menschen im Alltag begleitet hat, bleibt übrig, wenn sie oder er gestorben ist. Die Angehörigen stehen vor einem menschlichen und organisatorischen Desaster. Sie müssen nicht nur mit dem Verlust eines geliebten Menschen fertig werden, sondern auch festlegen, was mit den Dingen geschehen soll, damit die Wohnung oder das Haus für die nächsten bewohnbar wird. Kaum steht endgültig fest, dass nie wieder ein Gespräch mit der Verstorbenen möglich ist, muss der Text der Todesanzeige formuliert werden und es gilt, unzählige administrative Aufgaben, wie Versicherungskündigungen, zu erledigen. Oft muss unter Zeitdruck festgestellt werden, ob der geschichtsträchtige Fauteuil oder die Lieblingstasse des Verstorbenen behaltenswert ist. Denn der grösste Teil von Hinterbliebenem besteht aus abgenutzten Möbeln, getragenen Kleidern, gebrauchten Geräten und Kleinigkeiten. Doch was auf Anhieb wertlos erscheint, muss für die Räumenden keineswegs bedeutungslos sein. Im Gegenteil. «Das Hinterbliebene» soll auf die Räumungszeit vorbereiten und Interessierte auf dem Weg zur angemessenen Entscheidung unterstützen, wenn sie eines Tages rasch entscheiden müssen, welche Frotteetücher, Broschen oder Krawatten sie behalten, verschenken, verkaufen oder entsorgen wollen.

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Vivianne Berg beschäftigt sich, ausgehend von realen Ereignissen, mit den vielfältigen Ausprägungen von Erinnerungskultur im öffentlichen Raum, in Archiven und im Privaten. Ein Beispiel dafür ist die Wohnungsräumung nach dem Tod ihrer Mutter. Mit diesem Prozess hat sich Vivianne Berg im Rahmen ihres kulturwissenschaftlichen Studiums an der Universität Zürich auseinandergesetzt. Erkenntnisse daraus und aus zahlreichen Gesprächen mit anderen hat sie in einer Sammlung von Anregungen für die Praxis zusammengestellt. Vivianne Berg arbeitet als Freie Journalistin in Zürich.

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 – Das Hinterbliebene

Vivianne Berg
Das Hinterbliebene
Der Nachlass – Anregungen zur Triage

Gebunden, ca. 96 Seiten
CHF 28.00 / € (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-26-2
Erscheint im August 2020

Hinterlassenschaften sortieren – Den Nachlass regeln

Alles, was einen Menschen im Alltag begleitet hat, bleibt übrig, wenn sie oder er gestorben ist. Die Angehörigen stehen vor einem menschlichen und organisatorischen Desaster. Sie müssen nicht nur mit dem Verlust eines geliebten Menschen fertig werden, sondern auch festlegen, was mit den Dingen geschehen soll, damit die Wohnung oder das Haus für die nächsten bewohnbar wird. Kaum steht endgültig fest, dass nie wieder ein Gespräch mit der Verstorbenen möglich ist, muss der Text der Todesanzeige formuliert werden und es gilt, unzählige administrative Aufgaben, wie Versicherungskündigungen, zu erledigen. Oft muss unter Zeitdruck festgestellt werden, ob der geschichtsträchtige Fauteuil oder die Lieblingstasse des Verstorbenen behaltenswert ist. Denn der grösste Teil von Hinterbliebenem besteht aus abgenutzten Möbeln, getragenen Kleidern, gebrauchten Geräten und Kleinigkeiten. Doch was auf Anhieb wertlos erscheint, muss für die Räumenden keineswegs bedeutungslos sein. Im Gegenteil. «Das Hinterbliebene» soll auf die Räumungszeit vorbereiten und Interessierte auf dem Weg zur angemessenen Entscheidung unterstützen, wenn sie eines Tages rasch entscheiden müssen, welche Frotteetücher, Broschen oder Krawatten sie behalten, verschenken, verkaufen oder entsorgen wollen.

Vivianne Berg beschäftigt sich, ausgehend von realen Ereignissen, mit den vielfältigen Ausprägungen von Erinnerungskultur im öffentlichen Raum, in Archiven und im Privaten. Ein Beispiel dafür ist die Wohnungsräumung nach dem Tod ihrer Mutter. Mit diesem Prozess hat sich Vivianne Berg im Rahmen ihres kulturwissenschaftlichen Studiums an der Universität Zürich auseinandergesetzt. Erkenntnisse daraus und aus zahlreichen Gesprächen mit anderen hat sie in einer Sammlung von Anregungen für die Praxis zusammengestellt. Vivianne Berg arbeitet als Freie Journalistin in Zürich.

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 – Sportegration

Piera Cerny | Annina Largo (Hrsg.)
Sportegration
Integration durch Sport


Steifbroschur, 96 Seiten, 16 x 24 cm
CHF 26.00 / € (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-09-5

Sport kennt keine Grenzen

Rund 40 000 Flüchtlinge, darunter zahlreiche Jugendliche und junge Frauen und Männer ohne Familie und ohne Beschäftigung, befinden sich aktuell in der Schweiz. Die ungewisse Zukunft, die fehlende Integration und die Unterbeschäftigung sind für viele schwer zu ertragen. Im gemeinnützigen Verein «Sportegration» haben sich junge Leute zusammengetan, um einen Beitrag zur Bewältigung des Alltags im Exil und zur Integration zu leisten.

Unter dem Motto «Sport kennt keine Grenzen» bietet der Verein jungen Flüchtlingen und Asylsuchenden seit Sommer 2016 kostenlose Trainings an, mittlerweile an vier Tagen pro Woche. Ermöglicht wird das Angebot durch Spenden und Freiwilligenarbeit, darunter auch den Einsatz qualifizierter Trainer/innen, die sich unentgeltlich zur Verfügung stellen.

Das Buch «Sportegration» verschafft einen Einblick in den Trainingsbetrieb und widerspiegelt so den Erfolg des Projekts. Ausgewählte Texte der Beteiligten sowie die Bilder der Fotografen Karim Maizar und Reza Azad lassen hautnah die sportlichen Aktivitäten und die damit verbundenen Glücksgefühle miterleben.

Das Buch dient dazu, das Projekt bekannt zu machen, weitere Sponsoren zu finden und das Angebot der Nachfrage entsprechend zu vergrössern.



«Sportegration» gehört zu unserer Reihe NOTBLACKNOTWHITE. Essayistisch wird hier kulturellen und politischen Fragen nachgegan­gen, die sich mit einfachem Schwarzweiß-Denken nicht behandeln las­sen. Denn der Realität, in der wir leben, kann man nicht mit einfachen, linearen Erklärungsversuchen näherkommen.

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Annina Largo studierte Rechtswissenschaften an der Universität Zürich. Seit 2012 arbeitet sie als Rechtsanwältin in Zürich. Im Sommer 2016 gründete sie zusammen mit anderen den Verein Sportegration und ist seither Vereinspräsidentin. Bei Sportegration nimmt sie nicht nur organisatorische Aufgaben war, sondern unterrichtet regelmässig einmal wöchentlich im Silo Fitboxen und Krafttraining.

Piera Cerny studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bern. Seit 2015 arbeitet sie als Rechtsanwältin in Zürich. Sie ist Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereins Sportegration. Bei Sportegration ist Piera Cerny in der Organisation und Administration tätig und ist regelmässig ist den Trainings anzutreffen, wo sie vorwiegend die Flüchtlinge betreut oder auch mal das Krafttraining und Stretching leitet.

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 – Sportegration

Piera Cerny | Annina Largo (Hrsg.)
Sportegration
Integration durch Sport


Steifbroschur, 96 Seiten, 16 x 24 cm
CHF 26.00 / € (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-09-5

Sport kennt keine Grenzen

Rund 40 000 Flüchtlinge, darunter zahlreiche Jugendliche und junge Frauen und Männer ohne Familie und ohne Beschäftigung, befinden sich aktuell in der Schweiz. Die ungewisse Zukunft, die fehlende Integration und die Unterbeschäftigung sind für viele schwer zu ertragen. Im gemeinnützigen Verein «Sportegration» haben sich junge Leute zusammengetan, um einen Beitrag zur Bewältigung des Alltags im Exil und zur Integration zu leisten.

Unter dem Motto «Sport kennt keine Grenzen» bietet der Verein jungen Flüchtlingen und Asylsuchenden seit Sommer 2016 kostenlose Trainings an, mittlerweile an vier Tagen pro Woche. Ermöglicht wird das Angebot durch Spenden und Freiwilligenarbeit, darunter auch den Einsatz qualifizierter Trainer/innen, die sich unentgeltlich zur Verfügung stellen.

Das Buch «Sportegration» verschafft einen Einblick in den Trainingsbetrieb und widerspiegelt so den Erfolg des Projekts. Ausgewählte Texte der Beteiligten sowie die Bilder der Fotografen Karim Maizar und Reza Azad lassen hautnah die sportlichen Aktivitäten und die damit verbundenen Glücksgefühle miterleben.

Das Buch dient dazu, das Projekt bekannt zu machen, weitere Sponsoren zu finden und das Angebot der Nachfrage entsprechend zu vergrössern.



«Sportegration» gehört zu unserer Reihe NOTBLACKNOTWHITE. Essayistisch wird hier kulturellen und politischen Fragen nachgegan­gen, die sich mit einfachem Schwarzweiß-Denken nicht behandeln las­sen. Denn der Realität, in der wir leben, kann man nicht mit einfachen, linearen Erklärungsversuchen näherkommen.

Annina Largo studierte Rechtswissenschaften an der Universität Zürich. Seit 2012 arbeitet sie als Rechtsanwältin in Zürich. Im Sommer 2016 gründete sie zusammen mit anderen den Verein Sportegration und ist seither Vereinspräsidentin. Bei Sportegration nimmt sie nicht nur organisatorische Aufgaben war, sondern unterrichtet regelmässig einmal wöchentlich im Silo Fitboxen und Krafttraining.

Piera Cerny studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bern. Seit 2015 arbeitet sie als Rechtsanwältin in Zürich. Sie ist Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereins Sportegration. Bei Sportegration ist Piera Cerny in der Organisation und Administration tätig und ist regelmässig ist den Trainings anzutreffen, wo sie vorwiegend die Flüchtlinge betreut oder auch mal das Krafttraining und Stretching leitet.

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 – Nacht und Tag

Khadija Ghulami
Nacht und Tag
Afghanische Rezepte aus der Region Kunduz

Klappenbroschur, ca. 96 Seiten
CHF 24.00 / € (D) 24.00
ISBN 978-3-907159-28-6
Erscheint im September 2020

Schon mal Kabuli polou gegessen?

Die afghanische Küche hat eine lange eigene Tradition; sie ist stark von der indischen und persischen Küche beeinflusst und um viele Elemente anderer asiatischer Küchen angereichert.

Kabuli polou, Aie xãnom, Tarkãri kabãb. So exotisch die Namen, so verführerisch der Duft dieser Gerichte. Sie verbinden auf unvergleichliche Weise das Währschafte des Essens einer hart arbeitenden Bauernbevölkerung mit der Raffinesse asiatischer Gewürze. Keine Küche für Asketen!

Genießer aber – auch Gäste! – werden die geschmorten oder gebratenen, in würziger Sauce servierten Fleischgerichte lieben, zusammen mit einer der verschiedenen Reisplatten, den würzigen Mais-Kartoffel-Kroketten oder einem möglichst noch lauwarmen Stück herrlichen Fladenbrots. Dazu gehört immer auch ein erfrischender Salat, oft aus Gurken, Tomaten und Peperoni, gewürzt mit Limettensaft und Joghurt – Gegenstück zu den kräftig gewürzten Speisen. Die Süßspeisen, parfümiert mit Rosenwasser, erinnern an Tausend-und-eine-Nacht. Während die Autorin kocht, tauchen in ihrer Erinnerung allerlei Geschichten auf, Selbsterlebtes und Überliefertes aus längst vergangener Zeit.

Solche Erlebnisse und Geschichten, zusammen mit vielen Fotos, ergänzen dieses Kochbuch und machen es zu einem Erlebnis bemerkenswerter Kochkunst und großer kultureller Vielfalt.

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Khadija Ghulami wurde 1983 geboren und wuchs in einem Dorf in der Nähe von Kunduz im Nordosten Afghanistans auf. Nachdem die Taliban die Macht über die Provinz Kunduz übernommen hatten, verliess die Familie das Land und floh über Iran und die Türkei in die Schweiz wo sie seit 2015 lebt.

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 – Nacht und Tag

Khadija Ghulami
Nacht und Tag
Afghanische Rezepte aus der Region Kunduz

Klappenbroschur, ca. 96 Seiten
CHF 24.00 / € (D) 24.00
ISBN 978-3-907159-28-6
Erscheint im September 2020

Schon mal Kabuli polou gegessen?

Die afghanische Küche hat eine lange eigene Tradition; sie ist stark von der indischen und persischen Küche beeinflusst und um viele Elemente anderer asiatischer Küchen angereichert.

Kabuli polou, Aie xãnom, Tarkãri kabãb. So exotisch die Namen, so verführerisch der Duft dieser Gerichte. Sie verbinden auf unvergleichliche Weise das Währschafte des Essens einer hart arbeitenden Bauernbevölkerung mit der Raffinesse asiatischer Gewürze. Keine Küche für Asketen!

Genießer aber – auch Gäste! – werden die geschmorten oder gebratenen, in würziger Sauce servierten Fleischgerichte lieben, zusammen mit einer der verschiedenen Reisplatten, den würzigen Mais-Kartoffel-Kroketten oder einem möglichst noch lauwarmen Stück herrlichen Fladenbrots. Dazu gehört immer auch ein erfrischender Salat, oft aus Gurken, Tomaten und Peperoni, gewürzt mit Limettensaft und Joghurt – Gegenstück zu den kräftig gewürzten Speisen. Die Süßspeisen, parfümiert mit Rosenwasser, erinnern an Tausend-und-eine-Nacht. Während die Autorin kocht, tauchen in ihrer Erinnerung allerlei Geschichten auf, Selbsterlebtes und Überliefertes aus längst vergangener Zeit.

Solche Erlebnisse und Geschichten, zusammen mit vielen Fotos, ergänzen dieses Kochbuch und machen es zu einem Erlebnis bemerkenswerter Kochkunst und großer kultureller Vielfalt.

Khadija Ghulami wurde 1983 geboren und wuchs in einem Dorf in der Nähe von Kunduz im Nordosten Afghanistans auf. Nachdem die Taliban die Macht über die Provinz Kunduz übernommen hatten, verliess die Familie das Land und floh über Iran und die Türkei in die Schweiz wo sie seit 2015 lebt.

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 – Der Flüchtlings­chor

Christoph Homberger
Der Flüchtlings­chor
Mit Bildern v. Ursula Markus
Herausgeber Adrian Vieli
Steifbroschur, 96 Seiten, 16 × 24 cm
CHF 26.00 / € (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-10-1

«s’isch äben e Mönsch»

Je hysterischer die Debatten um die «Flüchtlingswelle» werden, desto mehr gehen die Bemühungen jener vergessen, die sich mit den Menschen beschäftigen, die in Europa gestrandet sind. Viele Freiwillige sorgen sich darum, dass die Flüchtigen erst einmal menschlich versorgt werden.

Christoph Homberger ist so einer. Sein Projekt «Flüchtlingschor» war in jeder Weise erstaunlich: Vom September 2015 bis zum April 2016 initiierte er in Zürich einen Chor, in dem Flüchtlinge und Einheimische miteinander sangen.

Hombergers Humanismus zeigt sich in einer Vorurteilslosigkeit, die nicht nach dem Warum fragt, sondern einfach hilft. Kopf und Seele der Flüchtenden haben ebenfalls Unterstützung nötig.

Die Zürcher Fotografin Ursula Markus hat den ganzen Flüchtlings­chor von Anfang bis zum Schluss begleitet und in eindrücklichen Bildern festgehalten. So ist ein Buch entstanden – als Bilderbuch, als Reminiszenz an eine außergewöhnliche Leistung.


Christoph Homburger durchlief eine erfolgreiche Karriere als Sänger. Seine Konzerte führten ihn als Solisten an die größten Konzerthäuser der Welt, wie die Londoner Wigmore Hall, die Tonhalle Zürich, das Concertgebouw in Amsterdam, die Carnegie Hall New York oder den Musikverein Wien. Seit 2015 führt er einen musikalisch-literarischen Salon in Zürich (www.hombissalon.ch).

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Ursula Markus ist die älteste Tochter des Schweizer Geologen Augusto Gansser. Die Mutter zweier Töchter arbeitet als freischaffende Fotoreporterin für zahlreiche Zeitschriften und Zeitungen. Im Elster Verlag erschien (zusammen mit Tanja Polli) der Bildband «Das Geschlecht der Seele» (2013). 2019 erhielt sie den Lifetime Award der Swiss Photo Academy.

Adrian Vieli war mehrere Jahre als Journalist tätig, leitete ein Alters- und Pflegeheim und war Geschäftsführer des Tourismus- und Informationsbüros «Visit Vals» im bünderischen Vals. Zurzeit arbeitet er als Fotograf und Journalist.

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 – Der Flüchtlings­chor

Christoph Homberger
Der Flüchtlings­chor
Mit Bildern v. Ursula Markus
Herausgeber Adrian Vieli
Steifbroschur, 96 Seiten, 16 × 24 cm
CHF 26.00 / € (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-10-1

«s’isch äben e Mönsch»

Je hysterischer die Debatten um die «Flüchtlingswelle» werden, desto mehr gehen die Bemühungen jener vergessen, die sich mit den Menschen beschäftigen, die in Europa gestrandet sind. Viele Freiwillige sorgen sich darum, dass die Flüchtigen erst einmal menschlich versorgt werden.

Christoph Homberger ist so einer. Sein Projekt «Flüchtlingschor» war in jeder Weise erstaunlich: Vom September 2015 bis zum April 2016 initiierte er in Zürich einen Chor, in dem Flüchtlinge und Einheimische miteinander sangen.

Hombergers Humanismus zeigt sich in einer Vorurteilslosigkeit, die nicht nach dem Warum fragt, sondern einfach hilft. Kopf und Seele der Flüchtenden haben ebenfalls Unterstützung nötig.

Die Zürcher Fotografin Ursula Markus hat den ganzen Flüchtlings­chor von Anfang bis zum Schluss begleitet und in eindrücklichen Bildern festgehalten. So ist ein Buch entstanden – als Bilderbuch, als Reminiszenz an eine außergewöhnliche Leistung.


Christoph Homburger durchlief eine erfolgreiche Karriere als Sänger. Seine Konzerte führten ihn als Solisten an die größten Konzerthäuser der Welt, wie die Londoner Wigmore Hall, die Tonhalle Zürich, das Concertgebouw in Amsterdam, die Carnegie Hall New York oder den Musikverein Wien. Seit 2015 führt er einen musikalisch-literarischen Salon in Zürich (www.hombissalon.ch).

Ursula Markus ist die älteste Tochter des Schweizer Geologen Augusto Gansser. Die Mutter zweier Töchter arbeitet als freischaffende Fotoreporterin für zahlreiche Zeitschriften und Zeitungen. Im Elster Verlag erschien (zusammen mit Tanja Polli) der Bildband «Das Geschlecht der Seele» (2013). 2019 erhielt sie den Lifetime Award der Swiss Photo Academy.

Adrian Vieli war mehrere Jahre als Journalist tätig, leitete ein Alters- und Pflegeheim und war Geschäftsführer des Tourismus- und Informationsbüros «Visit Vals» im bünderischen Vals. Zurzeit arbeitet er als Fotograf und Journalist.

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 – Widerstand

Hans Rudolf Jost (Hrsg.)
Widerstand
Lob auf ein Phänomen
CHF 28.00 / € (D) 28.00
Steifbroschur, 168 Seiten
ISBN 978-3-907159-08-8

Widerstand

«Mut ist Widerstand gegen die Angst, Sieg über die Angst, aber nicht Abwesenheit von Angst.» Mark Twain

Widerstand hat ebenso viele Ausdrucksformen wie Bedeutungen. Er kann sich gegen jemanden oder etwas wenden, aber er kann auch etwas sein, das erfolgreich überwunden werden konnte. Das reicht vom Luftwiderstand über Demonstrationen bis zu den «Gläsernen Decken» für Frauen im Management. Der Vorgang bietet also ein beträchtliches, kreatives Potenzial.

Fünfzehn Autorinnen und Autoren haben sich über den Widerstand gebeugt und berichten aus Physik und Medizin, Soziologie und Politik, Wirtschaft und Jura über Ausdrucksformen des Wider­stands. Beiträge unter anderem von Christian Achenbach, Mark Coopersmith, Jan A. Fischer, Karlheinz A. Geißler, Christian Graf, Carl Haenggi, Hans Rudolf Jost, Franz Kafka, Christina Künzle, Gotthold E. Lessing, Nino Maspoli, Erik Nagel, Friederike Schmid, Bernhard Sterchi und Bernd Zocher.

«Widerstand» gehört zu unserer Reihe NOTBLACKNOTWHITE. Essayistisch wird hier kulturellen und politischen Fragen nachgegan­gen, die sich mit einfachem Schwarzweiß-Denken nicht behandeln las­sen. Denn der Realität, in der wir leben, kann man nicht mit einfachen, linearen Erklärungsversuchen näherkommen.

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Hans Rudolf Jost ist Gründer von WhiteSpaceBlackBox; er ist Autor und Unternehmensberater. Mit WhiteSpaceBlackBox hat er an den Ufern des Neuenburgersees eine Plattform geschaffen, in der Austausch über Kreativität und Komplexität in verschiedenen Dialogformen ermöglicht wird.

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 – Widerstand

Hans Rudolf Jost (Hrsg.)
Widerstand
Lob auf ein Phänomen
CHF 28.00 / € (D) 28.00
Steifbroschur, 168 Seiten
ISBN 978-3-907159-08-8

Widerstand

«Mut ist Widerstand gegen die Angst, Sieg über die Angst, aber nicht Abwesenheit von Angst.» Mark Twain

Widerstand hat ebenso viele Ausdrucksformen wie Bedeutungen. Er kann sich gegen jemanden oder etwas wenden, aber er kann auch etwas sein, das erfolgreich überwunden werden konnte. Das reicht vom Luftwiderstand über Demonstrationen bis zu den «Gläsernen Decken» für Frauen im Management. Der Vorgang bietet also ein beträchtliches, kreatives Potenzial.

Fünfzehn Autorinnen und Autoren haben sich über den Widerstand gebeugt und berichten aus Physik und Medizin, Soziologie und Politik, Wirtschaft und Jura über Ausdrucksformen des Wider­stands. Beiträge unter anderem von Christian Achenbach, Mark Coopersmith, Jan A. Fischer, Karlheinz A. Geißler, Christian Graf, Carl Haenggi, Hans Rudolf Jost, Franz Kafka, Christina Künzle, Gotthold E. Lessing, Nino Maspoli, Erik Nagel, Friederike Schmid, Bernhard Sterchi und Bernd Zocher.

«Widerstand» gehört zu unserer Reihe NOTBLACKNOTWHITE. Essayistisch wird hier kulturellen und politischen Fragen nachgegan­gen, die sich mit einfachem Schwarzweiß-Denken nicht behandeln las­sen. Denn der Realität, in der wir leben, kann man nicht mit einfachen, linearen Erklärungsversuchen näherkommen.

Hans Rudolf Jost ist Gründer von WhiteSpaceBlackBox; er ist Autor und Unternehmensberater. Mit WhiteSpaceBlackBox hat er an den Ufern des Neuenburgersees eine Plattform geschaffen, in der Austausch über Kreativität und Komplexität in verschiedenen Dialogformen ermöglicht wird.

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 – NICKNEGER

Hans Rudolf Jost (Hrsg.)
NICKNEGER
Das Bild vom Schwarzen
Bilder von Dimitri Horta
Steifbroschur, 96 Seiten, 16 × 24 cm
CHF 26.00 / € (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-07-1

Neger, Neger, Schornsteinfeger …

Nickneger entstanden in der Hohen Zeit des modernen Kapitalismus im 19. Jahrhundert; Hans Rudolf Jost nimmt sie zum Ausgangspunkt für die Erkundung des weißen Bildes vom schwarzen Menschen, denn es ist das Spiegelbild unserer Allmachtsfantasien und Ängste.

Aber er geht auch den Diskursen nach den Regeln der Political Correctness nach. Sie sind häufig eher Sprachverbote, weil sie das Gegenteil von dem fördern, was sie zu verhindern suchen.

Jost erkundet das Bild vom schwarzen Menschen von verschiedenen Seiten, denn es ist das Bild vom fremd Empfundenen, das die weiße Gesellschaft seit Jahrhunderten mit sich trägt und das in Zeiten des Trump­ismus wieder aktuell wird. Ein Band mit vielen Bildern und einigen Essays — nicht immer politisch korrekt, aber auf jeden Fall unterhaltsam.


«Nickneger» gehört zu unserer Reihe NOTBLACKNOTWHITE. Essayistisch wird hier kulturellen und politischen Fragen nachgegan­gen, die sich mit einfachem Schwarzweiß-Denken nicht behandeln las­sen. Denn der Realität, in der wir leben, kann man nicht mit einfachen, linearen Erklärungsversuchen näherkommen.

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Hans Rudolf Jost ist Gründer von WhiteSpaceBlackBox; er ist Autor und Unternehmensberater. Zu seinen Publikationen zählen sowohl Management-Lehrbücher (u. a. «Unternehmenskultur – wie weiche Faktoren zu harten Fakten werden») als auch satirische Analysen («Leader­shit – Wa­rum es Arschlöcher in Politik und Wirtschaft am weitesten bringen»).

Mit WhiteSpaceBlackBox hat er an den Ufern des Neuenburgersees eine Plattform geschaffen, in der Austausch über Kreativität und Komplexität in verschiedenen Dialogformen ermöglicht wird.

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 – NICKNEGER

Hans Rudolf Jost (Hrsg.)
NICKNEGER
Das Bild vom Schwarzen
Bilder von Dimitri Horta
Steifbroschur, 96 Seiten, 16 × 24 cm
CHF 26.00 / € (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-07-1

Neger, Neger, Schornsteinfeger …

Nickneger entstanden in der Hohen Zeit des modernen Kapitalismus im 19. Jahrhundert; Hans Rudolf Jost nimmt sie zum Ausgangspunkt für die Erkundung des weißen Bildes vom schwarzen Menschen, denn es ist das Spiegelbild unserer Allmachtsfantasien und Ängste.

Aber er geht auch den Diskursen nach den Regeln der Political Correctness nach. Sie sind häufig eher Sprachverbote, weil sie das Gegenteil von dem fördern, was sie zu verhindern suchen.

Jost erkundet das Bild vom schwarzen Menschen von verschiedenen Seiten, denn es ist das Bild vom fremd Empfundenen, das die weiße Gesellschaft seit Jahrhunderten mit sich trägt und das in Zeiten des Trump­ismus wieder aktuell wird. Ein Band mit vielen Bildern und einigen Essays — nicht immer politisch korrekt, aber auf jeden Fall unterhaltsam.


«Nickneger» gehört zu unserer Reihe NOTBLACKNOTWHITE. Essayistisch wird hier kulturellen und politischen Fragen nachgegan­gen, die sich mit einfachem Schwarzweiß-Denken nicht behandeln las­sen. Denn der Realität, in der wir leben, kann man nicht mit einfachen, linearen Erklärungsversuchen näherkommen.

Hans Rudolf Jost ist Gründer von WhiteSpaceBlackBox; er ist Autor und Unternehmensberater. Zu seinen Publikationen zählen sowohl Management-Lehrbücher (u. a. «Unternehmenskultur – wie weiche Faktoren zu harten Fakten werden») als auch satirische Analysen («Leader­shit – Wa­rum es Arschlöcher in Politik und Wirtschaft am weitesten bringen»).

Mit WhiteSpaceBlackBox hat er an den Ufern des Neuenburgersees eine Plattform geschaffen, in der Austausch über Kreativität und Komplexität in verschiedenen Dialogformen ermöglicht wird.

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 – Das Demeter-Phänomen

Matthias Mochner
Das Demeter-Phänomen
Die biologisch-dynamische Landwirtschaft – ein Weg aus der Sackgasse der Agrochemie
Mit einem Vorwort von Georg Müller
Mit 148 Farbabbildungen
Gebunden, 184 Seiten
CHF 29.00 / € (D) 29.00
ISBN 978-3-907159-11-8

Das Demeter-Phänomen

Seitdem die großen Lebensmittelkonzerne «Bio» als Marketingargument entdeckt haben, ist alles «Bio». Aber je mehr alles «Bio» ist, desto weniger vertrauen die Konsumenten der Etikette. Doch es gibt eine wirklich sichere Alternative: Die biologisch-dynamische Landwirtschaft, von Rudolf Steiner (1861–1925) konzipiert, existiert seit neunzig Jahren und erfreut sich in den letzten dreißig Jahren aus gutem Grund wachsender Beliebtheit.

Matthias Mochner erzählt Grundlagen und Philosophie des ältesten und biologisch konsequentesten Landwirtschaftssystems der Neuzeit und seines Qualitätssiegels Demeter – es ist das älteste aller Bio-Gütesiegel. Was ist seine Geschichte? Woher kommt sein Erfolg?

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Matthias Mochner, geboren 1963 in Heidelberg, studierte Geschichte und Germanistik. Er arbeitet als freier Journalist, Referent, Studienreiseleiter und Redakteur von «Mensch und Architektur». Er ist Herausgeber des Buches «Paul Schatz: Architektur und Umstülpung» (Verlag am Goetheanum, 2013) und war Korrespondent der Wochenschrift «Das Goetheanum». Außerdem forscht er über biologisch-dynamische Landwirtschaft, Rudolf Steiners Architekturimpuls, Leben und Werk von Albert Steffen sowie die Bewusstseinsgeschichte der frühen Kirchenväter. Er lebt in Berlin.

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 – Das Demeter-Phänomen

Matthias Mochner
Das Demeter-Phänomen
Die biologisch-dynamische Landwirtschaft – ein Weg aus der Sackgasse der Agrochemie
Mit einem Vorwort von Georg Müller
Mit 148 Farbabbildungen
Gebunden, 184 Seiten
CHF 29.00 / € (D) 29.00
ISBN 978-3-907159-11-8

Das Demeter-Phänomen

Seitdem die großen Lebensmittelkonzerne «Bio» als Marketingargument entdeckt haben, ist alles «Bio». Aber je mehr alles «Bio» ist, desto weniger vertrauen die Konsumenten der Etikette. Doch es gibt eine wirklich sichere Alternative: Die biologisch-dynamische Landwirtschaft, von Rudolf Steiner (1861–1925) konzipiert, existiert seit neunzig Jahren und erfreut sich in den letzten dreißig Jahren aus gutem Grund wachsender Beliebtheit.

Matthias Mochner erzählt Grundlagen und Philosophie des ältesten und biologisch konsequentesten Landwirtschaftssystems der Neuzeit und seines Qualitätssiegels Demeter – es ist das älteste aller Bio-Gütesiegel. Was ist seine Geschichte? Woher kommt sein Erfolg?

Matthias Mochner, geboren 1963 in Heidelberg, studierte Geschichte und Germanistik. Er arbeitet als freier Journalist, Referent, Studienreiseleiter und Redakteur von «Mensch und Architektur». Er ist Herausgeber des Buches «Paul Schatz: Architektur und Umstülpung» (Verlag am Goetheanum, 2013) und war Korrespondent der Wochenschrift «Das Goetheanum». Außerdem forscht er über biologisch-dynamische Landwirtschaft, Rudolf Steiners Architekturimpuls, Leben und Werk von Albert Steffen sowie die Bewusstseinsgeschichte der frühen Kirchenväter. Er lebt in Berlin.

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 – Essen wie Gott im Welschland

Gisèle Peter-André
Essen wie Gott im Welschland
So kocht man in der französischen Schweiz
Herausgegeben von Myriam Lang
Mit über 30 Abbildungen.
Bilder von Andi Pfister
Gebunden, 160 Seiten 24 x 27 cm
CHF 15.00 / € (D) 14.00
ISBN 978-3-907159-16-3

Deftiges und Feines aus der Romandie

Das gastronomische Welschland bietet mehr als nur Fendant und Fondue. Die Küche des Welschlands ist währschaft und bodenständig. Sie bietet viele alte, traditionelle Spezialitäten, die zu Feier- und Festtagen sowie im Alltag noch immer mit viele Liebe und Begeisterung zubereitet und genossen werden.

Neben der Saucisson, der berühmten Wurstspezialität, gibt es wunderbare Rezepte für Pasteten, Rouladen, Ragouts, Gigot oder Kaninchen. Daneben ist die Küche der Romandie reich an Fischrezepten. Sie stammen natürlich aus der Gegend des Genfersees und des Neuenburgersees. Wie auch viele der Weine, die an den Hängen der Seen und im Wallis wunderbar gedeihen. Und was wäre ein Schweizer Kochbuch ohne den Käse? Die weltberühmten Fondues fehlen genauso

wenig wie das Raclette oder die Walliser Käseschnitten. Gisèle Peter-André hat eine große Anzahl von Gerichten zwischen Fribourg und Genf zusammengetragen.

Vom Band «Kochen wie Gott im Welschland», erstmals 2007 im Elster Verlag erschienen, sind noch einige Exemplare lieferbar.

Sie werden hier zu einem Sonderpreis wieder angeboten.

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Gisèle Peter-André, geboren in Lussy s/Morges (VD), war lange Jahre in der Werbung tätig, und einige Jahre betätigte sie sich auch als Rezeptesammlerin. Sie ist vielseitig interessiert, unter anderem was die welsche Küche betrifft. Sie lebt in der Nähe von Zürich.

Myriam Lang hat lange Jahre im Buchhandel und im Verlagswesen gearbeitet, wobei ihre Schwerpunkte bei gastronomischen Themen und Jugendliteratur lagen. Zurzeit arbeitet sie als Messeverantwortliche für den Schweizer Buchhandel.

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 – Essen wie Gott im Welschland

Gisèle Peter-André
Essen wie Gott im Welschland
So kocht man in der französischen Schweiz
Herausgegeben von Myriam Lang
Mit über 30 Abbildungen.
Bilder von Andi Pfister
Gebunden, 160 Seiten 24 x 27 cm
CHF 15.00 / € (D) 14.00
ISBN 978-3-907159-16-3

Deftiges und Feines aus der Romandie

Das gastronomische Welschland bietet mehr als nur Fendant und Fondue. Die Küche des Welschlands ist währschaft und bodenständig. Sie bietet viele alte, traditionelle Spezialitäten, die zu Feier- und Festtagen sowie im Alltag noch immer mit viele Liebe und Begeisterung zubereitet und genossen werden.

Neben der Saucisson, der berühmten Wurstspezialität, gibt es wunderbare Rezepte für Pasteten, Rouladen, Ragouts, Gigot oder Kaninchen. Daneben ist die Küche der Romandie reich an Fischrezepten. Sie stammen natürlich aus der Gegend des Genfersees und des Neuenburgersees. Wie auch viele der Weine, die an den Hängen der Seen und im Wallis wunderbar gedeihen. Und was wäre ein Schweizer Kochbuch ohne den Käse? Die weltberühmten Fondues fehlen genauso

wenig wie das Raclette oder die Walliser Käseschnitten. Gisèle Peter-André hat eine große Anzahl von Gerichten zwischen Fribourg und Genf zusammengetragen.

Vom Band «Kochen wie Gott im Welschland», erstmals 2007 im Elster Verlag erschienen, sind noch einige Exemplare lieferbar.

Sie werden hier zu einem Sonderpreis wieder angeboten.

Gisèle Peter-André, geboren in Lussy s/Morges (VD), war lange Jahre in der Werbung tätig, und einige Jahre betätigte sie sich auch als Rezeptesammlerin. Sie ist vielseitig interessiert, unter anderem was die welsche Küche betrifft. Sie lebt in der Nähe von Zürich.

Myriam Lang hat lange Jahre im Buchhandel und im Verlagswesen gearbeitet, wobei ihre Schwerpunkte bei gastronomischen Themen und Jugendliteratur lagen. Zurzeit arbeitet sie als Messeverantwortliche für den Schweizer Buchhandel.

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 – Zürcher Liebesgeschichten

Regula Sager
Zürcher Liebesgeschichten
Ein Stadtführer der besonderen Art

Mit 54 Abbildungen
Pappband, 160 Seiten
CHF 28.00 / € (D) 24.00
ISBN 978-3-907159-27-9

Zürich, Stadt der Liebe

Regula Sager zeigt Orte und erzählt Geschichten, die man in dieser als nüchtern verschrienen Stadt niemals vermuten würde:

Albert Einstein warb auf der Terrasse der ETH um seine Kommilitonin Mileva. Thomas Mann, verliebt in den Kellner Westermeier im Grand Hotel Dolder, beruhigte sein Gemüt in den kühlen Wäldern am Zürichberg. Der große Johann Heinrich Pestalozzi wird schwer liebeskrank, bis er seine Anna heiraten darf. Gottfried Keller kritzelte einer Kellnerin einen Heiratsantrag auf einen Zettel. Wohl kämpfte die tapfere Zürcherin Regula Engel-Egli an der Seite ihres Mannes auf den Schlachtfeldern Europas, während dessen sie ihm einundzwanzig Kinder gebar, aber in Zürich fand sie ihre wohlverdiente Ruhe. Und auf dem prächtigen «grünen Hügel» im Enge-Quartier verliebte sich Richard Wagner in seine Muse Mathilde Wesendonck. Geschichte und Geschichten rund um die Liebe, Happy Ends und Dramen – gesammelt von einer profunden Kennerin der Stadt.

«Zürcher Liebesgeschichten» sind eine überarbeitete Neuauflage von Regula Sagers gleichnamigem Band aus dem Jahr 2015.

Wer hat in Zürich geliebt?
Ulrich Zwingli und Anna Reinhart
Giacomo Casanova und Frau von Roll
Joh. Heinrich Pestalozzi und Anna Pestalozzi
Regula Engel-Egli und Florian Engel
Richard Wagner und Mathilde Wesendonck
Gottfried Keller und Betty Tendering
Lydia Welti-Escher und Karl Stauffer-Bern
Thomas Mann und Franz Westermeier
Albert Einstein und Mileva Maric
Varlin und Franca Giovanoli

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Regula Sager studierte Anglistik, Musikwissenschaft und Deutsche Literatur. Seit 1996 ist sie hauptberuflich Radio-moderatorin bei SRF1. Daneben macht sie für «Zürich Touris-mus» Stadtführungen, und sie tritt als Sängerin mit ihrem eigenen Swing-Quintett auf.

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 – Zürcher Liebesgeschichten

Regula Sager
Zürcher Liebesgeschichten
Ein Stadtführer der besonderen Art

Mit 54 Abbildungen
Pappband, 160 Seiten
CHF 28.00 / € (D) 24.00
ISBN 978-3-907159-27-9

Zürich, Stadt der Liebe

Regula Sager zeigt Orte und erzählt Geschichten, die man in dieser als nüchtern verschrienen Stadt niemals vermuten würde:

Albert Einstein warb auf der Terrasse der ETH um seine Kommilitonin Mileva. Thomas Mann, verliebt in den Kellner Westermeier im Grand Hotel Dolder, beruhigte sein Gemüt in den kühlen Wäldern am Zürichberg. Der große Johann Heinrich Pestalozzi wird schwer liebeskrank, bis er seine Anna heiraten darf. Gottfried Keller kritzelte einer Kellnerin einen Heiratsantrag auf einen Zettel. Wohl kämpfte die tapfere Zürcherin Regula Engel-Egli an der Seite ihres Mannes auf den Schlachtfeldern Europas, während dessen sie ihm einundzwanzig Kinder gebar, aber in Zürich fand sie ihre wohlverdiente Ruhe. Und auf dem prächtigen «grünen Hügel» im Enge-Quartier verliebte sich Richard Wagner in seine Muse Mathilde Wesendonck. Geschichte und Geschichten rund um die Liebe, Happy Ends und Dramen – gesammelt von einer profunden Kennerin der Stadt.

«Zürcher Liebesgeschichten» sind eine überarbeitete Neuauflage von Regula Sagers gleichnamigem Band aus dem Jahr 2015.

Wer hat in Zürich geliebt?
Ulrich Zwingli und Anna Reinhart
Giacomo Casanova und Frau von Roll
Joh. Heinrich Pestalozzi und Anna Pestalozzi
Regula Engel-Egli und Florian Engel
Richard Wagner und Mathilde Wesendonck
Gottfried Keller und Betty Tendering
Lydia Welti-Escher und Karl Stauffer-Bern
Thomas Mann und Franz Westermeier
Albert Einstein und Mileva Maric
Varlin und Franca Giovanoli

Regula Sager studierte Anglistik, Musikwissenschaft und Deutsche Literatur. Seit 1996 ist sie hauptberuflich Radio-moderatorin bei SRF1. Daneben macht sie für «Zürich Touris-mus» Stadtführungen, und sie tritt als Sängerin mit ihrem eigenen Swing-Quintett auf.

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 – Winzer, Wein und Küche

Gabriel Tinguely
Winzer, Wein und Küche

Mit Fotos von Remo Ubezio und Illustrationen von Lisa Ubezio
Gebunden mit Banderole
CHF 75.00 / € (D) 69.00
ISBN 978-3-907159-12-5

Auf Deutsch und Französisch: Ein Kompendium guter Schweizer Weine

Seit 2017 organisiert Gabriel Tinguely unter dem Titel «Winzer, Wein und Küche» gesellige Abendessen im Atelier des Fotografen Remo Ubezio in Bern.

Begleitet wird der Anlass von Schweizer Winzerinnen und Winzern und deren Weinen, die nicht im Rampenlicht stehen.

Das Buch versammelt Porträts von 44 Selbstkelterern aus den sechs Schweizer Weinbauregi­onen Deutschschweiz, Drei-Seen, Waadt, Genf, Wallis und Tessin in Wort und Bild.

Zu Entdecken sind kreative Weinmacher, die abseits der großen Scheinwerfer still ihrer Arbeit nachgehen und über Jahre konstant gute Weine produzieren. Auch manch Junger mit wilden Ideen hat seinen Platz.

Das Buch erzählt von Höhen und Tiefen der Rebbauern, dokumentiert ausgesuchte Weine stellvertretend für ihr breites Schaffen und zeichnet ein abwechslungsreiches Bild der Persönlichkeiten, ihrer erstaunlichen Werdegänge sowie ihrer Interessen und Fähigkeiten weit über das Weinmachen hinaus.

Lisa Ubezio illustrierte die Kochrezepte aus dem Fundus der Porträtierten. Hinweise auf passende Weinen zu den Gerichten verstärken die persönliche Note der Winzerporträts.

Allgemeines Hintergrundwissen zum Schweizer Wein und seinen Regionen mit beinahe 230 verschiedenen Rebsorten komplettieren die Porträts und betten diese ein in eine über 2000 Jahre lange Geschichte des Weinbaus in der Schweiz.

«Winzer, Wein und Küche» erscheint sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch.

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Gabriel Tinguely machte Berufslehren in der Gastronomie und absolvierte die schweizerische Hotelfachschule in Luzern. Als Journalist und Redaktionsleiter der «Hotellerie Gastronomie Zeitung» betreut er u. a. die Resorts Getränke. Er schreibt für «Vinum», unterstützt die Kommunikation verschiedener Winzervereinigungen, ist Dozent in der Weinausbildung und verkostet als Juror an Weinwettbewerben. Außerdem baut er eine öffentliche Datenbank zum Schweizer Wein – weinlandschweiz.ch – auf.

Gabriel Tinguely interessiert sich für nahe gelegene Weinbaugebiete ebenso wie für Anbaugebiete abseits der ausgetretenen Pfade.

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 – Winzer, Wein und Küche

Gabriel Tinguely
Winzer, Wein und Küche

Mit Fotos von Remo Ubezio und Illustrationen von Lisa Ubezio
Gebunden mit Banderole
CHF 75.00 / € (D) 69.00
ISBN 978-3-907159-12-5

Auf Deutsch und Französisch: Ein Kompendium guter Schweizer Weine

Seit 2017 organisiert Gabriel Tinguely unter dem Titel «Winzer, Wein und Küche» gesellige Abendessen im Atelier des Fotografen Remo Ubezio in Bern.

Begleitet wird der Anlass von Schweizer Winzerinnen und Winzern und deren Weinen, die nicht im Rampenlicht stehen.

Das Buch versammelt Porträts von 44 Selbstkelterern aus den sechs Schweizer Weinbauregi­onen Deutschschweiz, Drei-Seen, Waadt, Genf, Wallis und Tessin in Wort und Bild.

Zu Entdecken sind kreative Weinmacher, die abseits der großen Scheinwerfer still ihrer Arbeit nachgehen und über Jahre konstant gute Weine produzieren. Auch manch Junger mit wilden Ideen hat seinen Platz.

Das Buch erzählt von Höhen und Tiefen der Rebbauern, dokumentiert ausgesuchte Weine stellvertretend für ihr breites Schaffen und zeichnet ein abwechslungsreiches Bild der Persönlichkeiten, ihrer erstaunlichen Werdegänge sowie ihrer Interessen und Fähigkeiten weit über das Weinmachen hinaus.

Lisa Ubezio illustrierte die Kochrezepte aus dem Fundus der Porträtierten. Hinweise auf passende Weinen zu den Gerichten verstärken die persönliche Note der Winzerporträts.

Allgemeines Hintergrundwissen zum Schweizer Wein und seinen Regionen mit beinahe 230 verschiedenen Rebsorten komplettieren die Porträts und betten diese ein in eine über 2000 Jahre lange Geschichte des Weinbaus in der Schweiz.

«Winzer, Wein und Küche» erscheint sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch.

Gabriel Tinguely machte Berufslehren in der Gastronomie und absolvierte die schweizerische Hotelfachschule in Luzern. Als Journalist und Redaktionsleiter der «Hotellerie Gastronomie Zeitung» betreut er u. a. die Resorts Getränke. Er schreibt für «Vinum», unterstützt die Kommunikation verschiedener Winzervereinigungen, ist Dozent in der Weinausbildung und verkostet als Juror an Weinwettbewerben. Außerdem baut er eine öffentliche Datenbank zum Schweizer Wein – weinlandschweiz.ch – auf.

Gabriel Tinguely interessiert sich für nahe gelegene Weinbaugebiete ebenso wie für Anbaugebiete abseits der ausgetretenen Pfade.

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 – vignerons, vins et cuisine

Gabriel Tinguely
vignerons, vins et cuisine
44 portraits et recettes coup de cœur de six régions viticoles suisse
Avec photos de Remo Ubezio et illustrations de Lisa Ubezio
Reliure avec banderole
CHF 75.00 / € (D) 69.00
ISBN 978-3-907159-13-2

En français et en allemand: vignerons, vins et cuisine

Depuis 2017, l’auteur organise des dîners conviviaux dans l‘atelier du photographe Remo Ubezio à Berne. Sous l’enseigne «Vignerons, vins et cuisine» sont réunis des vignerons issus des six régions viticoles suisses qui viennent présenter leur domaine et leurs crus souvent injustement méconnus. De ces événements est né un livre avec 44 portraits complétés par des informations sur le vin suisse et les recettes préférées des partici­pants, illustrées par Lisa Ubezio.

Parmi les nombreuses découvertes de l’ouvrage figurent des vignerons créatifs du Valais, de Vaud, de Genève, des Trois-Lacs, de la Suisse allemande et du Tessin, qui produisent d’excellents crus année après année. On y trouve même de jeunes artisans dont les idées sont particulièrement audacieuses. Par ailleurs, le livre raconte les hauts et les bas de toute vie de vignerons, tout en décrivant avec soin une palette de vins représentatifs qui sont le reflet de personnalités attachantes à la carrière extraordinaire et aux compétences dépassant largement celles liées à la vinification.

Les portraits sont complétés par des recettes culinaires liées à chaque vigneron, et associées à des références de vins proposant des accords parfaits, le tout accompagné d’illustrations de Lisa Ubezio. Sans oublier une foule d’informations sur le vignoble suisse, ses six régions, les 230 cépages qui y sont plantés et les 2000 ans d’histoire de la viticulture en Suisse.

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Gabriel Tinguely a suivi une formation professionnelle en gastronomie et est diplômé de l’École hôtelière de Lucerne. Après différents postes de cadre, il rejoint Hotellerie Gastronomie Édition à Lucerne. En tant que journaliste et directeur de la rédaction du journal de l’hebdo­ma­daire Hotellerie Gastronomie Zeitung, il s’occupe entre autres des boissons. Gabriel Tinguely écrit pour le magazine Vinum, soutient la communication de diverses associations de viticulteurs, est chargé en éducation sur le vin et comme dégustateur pour des concours de vins. Pour des raisons journalistiques, il crée une base de données publique sur le vin suisse – weinlandschweiz.ch.

Gabriel Tinguely s‘intéresse aux zones viticoles avoisinantes ainsi qu’aux zones de culture hors des sentiers battus.

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 – vignerons, vins et cuisine

Gabriel Tinguely
vignerons, vins et cuisine
44 portraits et recettes coup de cœur de six régions viticoles suisse
Avec photos de Remo Ubezio et illustrations de Lisa Ubezio
Reliure avec banderole
CHF 75.00 / € (D) 69.00
ISBN 978-3-907159-13-2

En français et en allemand: vignerons, vins et cuisine

Depuis 2017, l’auteur organise des dîners conviviaux dans l‘atelier du photographe Remo Ubezio à Berne. Sous l’enseigne «Vignerons, vins et cuisine» sont réunis des vignerons issus des six régions viticoles suisses qui viennent présenter leur domaine et leurs crus souvent injustement méconnus. De ces événements est né un livre avec 44 portraits complétés par des informations sur le vin suisse et les recettes préférées des partici­pants, illustrées par Lisa Ubezio.

Parmi les nombreuses découvertes de l’ouvrage figurent des vignerons créatifs du Valais, de Vaud, de Genève, des Trois-Lacs, de la Suisse allemande et du Tessin, qui produisent d’excellents crus année après année. On y trouve même de jeunes artisans dont les idées sont particulièrement audacieuses. Par ailleurs, le livre raconte les hauts et les bas de toute vie de vignerons, tout en décrivant avec soin une palette de vins représentatifs qui sont le reflet de personnalités attachantes à la carrière extraordinaire et aux compétences dépassant largement celles liées à la vinification.

Les portraits sont complétés par des recettes culinaires liées à chaque vigneron, et associées à des références de vins proposant des accords parfaits, le tout accompagné d’illustrations de Lisa Ubezio. Sans oublier une foule d’informations sur le vignoble suisse, ses six régions, les 230 cépages qui y sont plantés et les 2000 ans d’histoire de la viticulture en Suisse.

Gabriel Tinguely a suivi une formation professionnelle en gastronomie et est diplômé de l’École hôtelière de Lucerne. Après différents postes de cadre, il rejoint Hotellerie Gastronomie Édition à Lucerne. En tant que journaliste et directeur de la rédaction du journal de l’hebdo­ma­daire Hotellerie Gastronomie Zeitung, il s’occupe entre autres des boissons. Gabriel Tinguely écrit pour le magazine Vinum, soutient la communication de diverses associations de viticulteurs, est chargé en éducation sur le vin et comme dégustateur pour des concours de vins. Pour des raisons journalistiques, il crée une base de données publique sur le vin suisse – weinlandschweiz.ch.

Gabriel Tinguely s‘intéresse aux zones viticoles avoisinantes ainsi qu’aux zones de culture hors des sentiers battus.

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 – Winzer, Wein und Küche – 2

Gabriel Tinguely
Winzer, Wein und Küche – 2
44 Porträts und Lieblingsrezepte aus den Schweizer Weinregionen, Band 2

Mit Fotos von Remo Ubezio und Illustrationen von Lisa Ubezio.
Leinengebunden, 288 Seiten, farbig
CHF 75.00 / € (D) 69.00
ISBN 978-3-907159-29-3
Erscheint am 11. November 2020

Schweizer Weine zum Zweiten …

Seit 2008 sammelt Gabriel Tinguely Daten über Schweizer Winzer und ihre Weingüter. Angereichert mit Nachrichten aus der Weinbranche veröffentlicht er diese auf der Website weinlandschweiz.ch.

Bereits 2018 realisierte Tinguely den Band «Winzer, Weine und Küche» Darin stellte er Winzer aus den sechs Schweizer Weinbaugebieten, ihre Weingüter und ihre Crus vor, die zu Unrecht im Schatten des Rampenlichts stehen. Mit diesem neuen, zweiten Band stellt er wiederum 44 «Weinverrückte» vor. Unter den vielen Entdeckungen befinden sich kreative Winzerinnen und Winzer aus dem Wallis, den Kantonen Waadt und Genf, der Drei-Seen-Region, der Deutschschweiz und dem Tessin, die Jahr für Jahr hervorragende Weine produzieren. Die Rede ist auch von jungen Handwerkern, Männern und Frauen, deren Ideen besonders herausfordernd sind. Darüber hinaus erzählt das Buch von den Höhen und Tiefen des täglichen Lebens der Winzer. Natürlich darf eine Reihe sorgfältig beschriebener Weine nicht fehlen. Diese spiegeln Persönlichkeiten mit außergewöhnlichen Karrieren und Fähigkeiten wider, die weit über den Weinbau hinausgehen.

Mit seinen Büchern und der Web-Site weinlandschweiz.ch leistet Gabriel Tinguely eine echte Orientierungshilfe für Weinliebhaberinnen und -liebhaber. «Winzer, Wein und Küche» erscheint sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch.

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Gabriel Tinguely machte Berufslehren in der Gastronomie und absolvierte die Schweizerische Hotelfachschule in Luzern. Nach verschiedenen Kaderpositionen wechselte er zum Hotellerie Gastronomie Verlag in Luzern. Als Journalist und Redaktionsleiter der gleichnamigen Zeitung betreut er u. a. die Ressorts Getränke.

Tinguely schreibt für «Vinum», ist Dozent in der Weinausbildung und verkostet als Juror an Weinwettbewerben. Aus journalistischer Notwendigkeit baute er weinlandschweiz.ch, eine öffentliche Datenbank zum Schweizer Wein, auf. Er interessiert sich für nahe gelegene Weinbaugebiete ebenso wie für weiter entfernte Anbaugebiete abseits der ausgetretenen Pfade.

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 – Winzer, Wein und Küche – 2

Gabriel Tinguely
Winzer, Wein und Küche – 2
44 Porträts und Lieblingsrezepte aus den Schweizer Weinregionen, Band 2

Mit Fotos von Remo Ubezio und Illustrationen von Lisa Ubezio.
Leinengebunden, 288 Seiten, farbig
CHF 75.00 / € (D) 69.00
ISBN 978-3-907159-29-3
Erscheint am 11. November 2020

Schweizer Weine zum Zweiten …

Seit 2008 sammelt Gabriel Tinguely Daten über Schweizer Winzer und ihre Weingüter. Angereichert mit Nachrichten aus der Weinbranche veröffentlicht er diese auf der Website weinlandschweiz.ch.

Bereits 2018 realisierte Tinguely den Band «Winzer, Weine und Küche» Darin stellte er Winzer aus den sechs Schweizer Weinbaugebieten, ihre Weingüter und ihre Crus vor, die zu Unrecht im Schatten des Rampenlichts stehen. Mit diesem neuen, zweiten Band stellt er wiederum 44 «Weinverrückte» vor. Unter den vielen Entdeckungen befinden sich kreative Winzerinnen und Winzer aus dem Wallis, den Kantonen Waadt und Genf, der Drei-Seen-Region, der Deutschschweiz und dem Tessin, die Jahr für Jahr hervorragende Weine produzieren. Die Rede ist auch von jungen Handwerkern, Männern und Frauen, deren Ideen besonders herausfordernd sind. Darüber hinaus erzählt das Buch von den Höhen und Tiefen des täglichen Lebens der Winzer. Natürlich darf eine Reihe sorgfältig beschriebener Weine nicht fehlen. Diese spiegeln Persönlichkeiten mit außergewöhnlichen Karrieren und Fähigkeiten wider, die weit über den Weinbau hinausgehen.

Mit seinen Büchern und der Web-Site weinlandschweiz.ch leistet Gabriel Tinguely eine echte Orientierungshilfe für Weinliebhaberinnen und -liebhaber. «Winzer, Wein und Küche» erscheint sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch.

Gabriel Tinguely machte Berufslehren in der Gastronomie und absolvierte die Schweizerische Hotelfachschule in Luzern. Nach verschiedenen Kaderpositionen wechselte er zum Hotellerie Gastronomie Verlag in Luzern. Als Journalist und Redaktionsleiter der gleichnamigen Zeitung betreut er u. a. die Ressorts Getränke.

Tinguely schreibt für «Vinum», ist Dozent in der Weinausbildung und verkostet als Juror an Weinwettbewerben. Aus journalistischer Notwendigkeit baute er weinlandschweiz.ch, eine öffentliche Datenbank zum Schweizer Wein, auf. Er interessiert sich für nahe gelegene Weinbaugebiete ebenso wie für weiter entfernte Anbaugebiete abseits der ausgetretenen Pfade.

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 – vignerons, vins et cuisine – 2

Gabriel Tinguely
vignerons, vins et cuisine – 2
44 portraits et recettes coup de cœur des régions viticoles suisse, tome 2

Avec photos de Remo Ubezio et illustrations de Lisa Ubezio
Reliure en toile, 288 pages
CHF 75.00 / € (D) 69.00
ISBN 978-3-907159-30-9
Sortie 11 Novembre 2020

Vins Suisse, tome 2

L’auteur collecte des données sur les vignerons suisses et leurs domaines depuis 2008. Enrichi de nouvelles de la filière viticole, il les publié sur le site weinlandschweiz.ch. Pour marquer le dixième anniversaire de cette base de données indépendante sur les vins suisses en 2018, l’auteur a réalisé un projet de livre. Sous l’enseigne «vignerons, vins et cuisine», il a présenté des vignerons des six régions viticoles suisses, leurs domaines et leurs crus, qui se trouvent souvent à tort dans ’ombre des phares. Le volume 2 propose 44 autres portraits.

Parmi les nombreuses découvertes de l’ouvrage figurent des vignerons – et des vigneronnes – créatifs du Valais, des cantons Vaud et Genève, de la région des Trois-Lacs, de la Suisse allemande et du Tessin, qui produisent d’excellents crus année après année. On y trouve même de jeunes artisans dont les idées sont particulièrement audacieuses.

De plus, le livre raconte les hauts et les bas de la vie quotidienne des vignerons. Bien entendu, un certain nombre de vins représentatifs soigneusement décrits ne doivent pas manquer. Ceux-ci reflètent des personnalités aux carrières et aux compétences extraordinaires qui vont bien au-delà de celles de la viticulture.

Les portraits sont complétés par des recettes culinaires liées à chaque vigneron / chaque vignoronne, et associées à des références de vins proposant des accords parfaits, le tout accompagné d’illustrations de Lisa Ubezio. Sans oublier une foule d’informations sur le vignoble suisse, ses six régions, les 230 cépages qui y sont plantés et les 2000 ans d’histoire de la viticulture en Suisse.

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Gabriel Tinguely a suivi une formation professionnelle en gastronomie et est diplômé de l’École hôtelière de Lucerne. Après différents postes de cadre, il rejoint Hotellerie Gastronomie Edition à Lucerne. En tant que journaliste et directeur de la rédaction du journal de l’hebdomadaire Hotellerie Gastronomie Zeitung, il s’occupe entre autres des boissons. Gabriel Tinguely écrit pour le magazine Vinum, soutient la communication de diverses associations de viticulteurs, est chargé en éducation sur le vin et comme dégustateur pour des concours de vins. Pour des raisons journalistiques, il crée une base de données publique sur le vin suisse - weinlandschweiz.ch.

Gabriel Tinguely s’intéresse aux zones viticoles avoisinantes ainsi qu’aux zones de culture hors des sentiers battus.

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 – vignerons, vins et cuisine – 2

Gabriel Tinguely
vignerons, vins et cuisine – 2
44 portraits et recettes coup de cœur des régions viticoles suisse, tome 2

Avec photos de Remo Ubezio et illustrations de Lisa Ubezio
Reliure en toile, 288 pages
CHF 75.00 / € (D) 69.00
ISBN 978-3-907159-30-9
Sortie 11 Novembre 2020

Vins Suisse, tome 2

L’auteur collecte des données sur les vignerons suisses et leurs domaines depuis 2008. Enrichi de nouvelles de la filière viticole, il les publié sur le site weinlandschweiz.ch. Pour marquer le dixième anniversaire de cette base de données indépendante sur les vins suisses en 2018, l’auteur a réalisé un projet de livre. Sous l’enseigne «vignerons, vins et cuisine», il a présenté des vignerons des six régions viticoles suisses, leurs domaines et leurs crus, qui se trouvent souvent à tort dans ’ombre des phares. Le volume 2 propose 44 autres portraits.

Parmi les nombreuses découvertes de l’ouvrage figurent des vignerons – et des vigneronnes – créatifs du Valais, des cantons Vaud et Genève, de la région des Trois-Lacs, de la Suisse allemande et du Tessin, qui produisent d’excellents crus année après année. On y trouve même de jeunes artisans dont les idées sont particulièrement audacieuses.

De plus, le livre raconte les hauts et les bas de la vie quotidienne des vignerons. Bien entendu, un certain nombre de vins représentatifs soigneusement décrits ne doivent pas manquer. Ceux-ci reflètent des personnalités aux carrières et aux compétences extraordinaires qui vont bien au-delà de celles de la viticulture.

Les portraits sont complétés par des recettes culinaires liées à chaque vigneron / chaque vignoronne, et associées à des références de vins proposant des accords parfaits, le tout accompagné d’illustrations de Lisa Ubezio. Sans oublier une foule d’informations sur le vignoble suisse, ses six régions, les 230 cépages qui y sont plantés et les 2000 ans d’histoire de la viticulture en Suisse.

Gabriel Tinguely a suivi une formation professionnelle en gastronomie et est diplômé de l’École hôtelière de Lucerne. Après différents postes de cadre, il rejoint Hotellerie Gastronomie Edition à Lucerne. En tant que journaliste et directeur de la rédaction du journal de l’hebdomadaire Hotellerie Gastronomie Zeitung, il s’occupe entre autres des boissons. Gabriel Tinguely écrit pour le magazine Vinum, soutient la communication de diverses associations de viticulteurs, est chargé en éducation sur le vin et comme dégustateur pour des concours de vins. Pour des raisons journalistiques, il crée une base de données publique sur le vin suisse - weinlandschweiz.ch.

Gabriel Tinguely s’intéresse aux zones viticoles avoisinantes ainsi qu’aux zones de culture hors des sentiers battus.

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 – Bienenwunder

Johannes Wirz
Bienenwunder
Integration durch Sport

Mit 93 Abbildungen
Gebunden, 72 Seiten
CHF 28.00 / € (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-24-8

Über das Leben der Bienen …

Die Hiobsbotschaften vom dramatischen Rückgang der Insekten mit Folgen für die ganze Pflanzen- und Tierwelt sowie das Bienensterben in unseren Breitengraden sind wie der Klingelton des Weckers am frühen Morgen. Wie er den Tag einläutet, der so gut wird, wie wir ihn gestalten, rufen die prekären Nachrichten über Schmetterlinge, Käfer und Bienen in der breiten Öffentlichkeit eine Anteilnahme, ja Liebe für diese Tiere hervor.

Wir fangen an, nicht wegen der Katastrophen, sondern mit ihnen uns um das Leben dieser Kleintiere zu kümmern. Wir tun das im Staunen über ihre Schönheit, ihre weisheitsvollen Verhaltensweisen und in der Empathie für ihr gefährdetes Leben.

So richtig es ist, dass Liebe dem Verstehen vorangeht, so richtig ist es auch, dass sie nur durch Verstehen gedeihen und sich weiterentwickeln kann.

Bienen und alle blütenbesuchenden Insekten schaffen Beziehungen, die nicht nur nicht zerstören, sondern im Gegenteil die Vitalität der Pflanzenwelt verbessern und ihr Weiterleben ermöglichen. In beiden Aspekten können sie als Vorbilder für uns Menschen betrachtet werden. Leben gedeiht nur in einem vielfältigen und reich verzweigten Beziehungsnetz, das immer gewaltfrei geknotet werden will!

Der vorliegende Band berichtet mit eindrucksvollen Bildern und kurzen Texten vom Bienenwunder, das nicht nur unser Staunen, sondern auch – anfänglich – unser Verstehen beflügelt.

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Johannes Wirz; 1955; Promotion in molekularer Genetik an der Universität Basel; Co-Leiter des Forschungsinstituts am Goetheanum und seit 2014 Teilzeitmitarbeit bei Mellifera e.V., Rosenfeld; Imker seit 17 Jahren, heute mit 15 Völkern; arbeitet aktuell an einem Projekt zur Stärkung der Gesundheit der Honigbienen. Frühere Projekte: «Die Ökologie der Schmetterlinge und die Aufwertung ihrer Lebensräume»; «non-target effects gentechnischer Veränderungen an Kulturpflanzen».

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 – Bienenwunder

Johannes Wirz
Bienenwunder
Integration durch Sport

Mit 93 Abbildungen
Gebunden, 72 Seiten
CHF 28.00 / € (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-24-8

Über das Leben der Bienen …

Die Hiobsbotschaften vom dramatischen Rückgang der Insekten mit Folgen für die ganze Pflanzen- und Tierwelt sowie das Bienensterben in unseren Breitengraden sind wie der Klingelton des Weckers am frühen Morgen. Wie er den Tag einläutet, der so gut wird, wie wir ihn gestalten, rufen die prekären Nachrichten über Schmetterlinge, Käfer und Bienen in der breiten Öffentlichkeit eine Anteilnahme, ja Liebe für diese Tiere hervor.

Wir fangen an, nicht wegen der Katastrophen, sondern mit ihnen uns um das Leben dieser Kleintiere zu kümmern. Wir tun das im Staunen über ihre Schönheit, ihre weisheitsvollen Verhaltensweisen und in der Empathie für ihr gefährdetes Leben.

So richtig es ist, dass Liebe dem Verstehen vorangeht, so richtig ist es auch, dass sie nur durch Verstehen gedeihen und sich weiterentwickeln kann.

Bienen und alle blütenbesuchenden Insekten schaffen Beziehungen, die nicht nur nicht zerstören, sondern im Gegenteil die Vitalität der Pflanzenwelt verbessern und ihr Weiterleben ermöglichen. In beiden Aspekten können sie als Vorbilder für uns Menschen betrachtet werden. Leben gedeiht nur in einem vielfältigen und reich verzweigten Beziehungsnetz, das immer gewaltfrei geknotet werden will!

Der vorliegende Band berichtet mit eindrucksvollen Bildern und kurzen Texten vom Bienenwunder, das nicht nur unser Staunen, sondern auch – anfänglich – unser Verstehen beflügelt.

Johannes Wirz; 1955; Promotion in molekularer Genetik an der Universität Basel; Co-Leiter des Forschungsinstituts am Goetheanum und seit 2014 Teilzeitmitarbeit bei Mellifera e.V., Rosenfeld; Imker seit 17 Jahren, heute mit 15 Völkern; arbeitet aktuell an einem Projekt zur Stärkung der Gesundheit der Honigbienen. Frühere Projekte: «Die Ökologie der Schmetterlinge und die Aufwertung ihrer Lebensräume»; «non-target effects gentechnischer Veränderungen an Kulturpflanzen».

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 – Warum singen Vögel?

Hans-Christian Zehnter (Hrsg.)
Warum singen Vögel?
Eine Alternativ-Studie
Mit Beiträgen von Wolter Bos und Hans-Christian Zehnter.
Mit ca. 30 Abbildungen
CHF 39.80 / € (D) 36.00
ISBN 978-3-907159-01-9

Ungewöhnliche Antworten auf eine ungewöhnliche Frage

Warum singen Vögel? Die Frage beantwortet die moderne Verhaltensforschung nüchtern und zweckmäßig: Der Vogel singt, um ein Weibchen zu erwerben oder ein Territorium abzustecken – all dies, um einen Fitnessvorteil gegenüber seinen Konkurrenten zu erlangen.

Hans-Christian Zehnter hinterfragt die heute üblichen Erklärungsmuster, die primär Zweckbestimmung einer Handlung ausgehen.

Um dem «Warum» des Vogelgesanges zweckfrei auf die Spur kommen zu können, erweist sich die Frage «Was macht den Vogel aus, dass er singt?» als vielversprechender.

Der Band zeigt eine reiche Palette anschaulicher Phänomene aus der Vogelbiologie, um die Natur des Singvogels so zu ergründen, dass verständlich wird, was ihn zum Singen bringt: das Erhobensein in eine zum Singen anregende Sphäre.

Zehnters Untersuchung wird ergänzt durch sechs phänomenologische Aufsätze von Wolter Bos und Hans-Christian Zehnter, den beiden Urhebern dieser komplementären Anschauungsweise zum Vogelgsang.

Durch die mit Fachkenntnis und künstlerisch einfühlsamem Blick erstellten Bilder von Jeanne Peter wird das Buch ästhetisch aufgewertet.

Dem Leser, der Leserin erlaubt diese Studie – u. a. durch ein eigenes Kapitel mit praktischen Übungsanleitungen –, dem Wunder des Vogelgesanges jenseits von Zweck und Fitness-Denken mit ungetrübter Freude zu begegnen.

Buch bestellen …

Wolter Bos: *1950, lebt in Amsterdam; er ist Diplom-Biologe und war bis 2014 Waldorflehrer für Biologie und Chemie in Haarlem (NL). Mitarbeit in der Waldorflehrerausbildung in den Niederlanden, in Deutschland, Brasilien und Russland. Autor von Büchern zur phäno­menologischen Betrachtung ausgewählter Vogelarten sowie zum Jahreslauf.
www.sehenundschauen.ch

Hans-Christian Zehnter: *1963, lebt in Dornach (CH), Diplom-Biologe, Herausgeber in der Rudolf Steiner Nachlass-Verwaltung. Autor von Büchern zum Wesen der Vögel, des Lichtes und zum Jahreslauf.
www.sehenundschauen.ch

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 – Warum singen Vögel?

Hans-Christian Zehnter (Hrsg.)
Warum singen Vögel?
Eine Alternativ-Studie
Mit Beiträgen von Wolter Bos und Hans-Christian Zehnter.
Mit ca. 30 Abbildungen
CHF 39.80 / € (D) 36.00
ISBN 978-3-907159-01-9

Ungewöhnliche Antworten auf eine ungewöhnliche Frage

Warum singen Vögel? Die Frage beantwortet die moderne Verhaltensforschung nüchtern und zweckmäßig: Der Vogel singt, um ein Weibchen zu erwerben oder ein Territorium abzustecken – all dies, um einen Fitnessvorteil gegenüber seinen Konkurrenten zu erlangen.

Hans-Christian Zehnter hinterfragt die heute üblichen Erklärungsmuster, die primär Zweckbestimmung einer Handlung ausgehen.

Um dem «Warum» des Vogelgesanges zweckfrei auf die Spur kommen zu können, erweist sich die Frage «Was macht den Vogel aus, dass er singt?» als vielversprechender.

Der Band zeigt eine reiche Palette anschaulicher Phänomene aus der Vogelbiologie, um die Natur des Singvogels so zu ergründen, dass verständlich wird, was ihn zum Singen bringt: das Erhobensein in eine zum Singen anregende Sphäre.

Zehnters Untersuchung wird ergänzt durch sechs phänomenologische Aufsätze von Wolter Bos und Hans-Christian Zehnter, den beiden Urhebern dieser komplementären Anschauungsweise zum Vogelgsang.

Durch die mit Fachkenntnis und künstlerisch einfühlsamem Blick erstellten Bilder von Jeanne Peter wird das Buch ästhetisch aufgewertet.

Dem Leser, der Leserin erlaubt diese Studie – u. a. durch ein eigenes Kapitel mit praktischen Übungsanleitungen –, dem Wunder des Vogelgesanges jenseits von Zweck und Fitness-Denken mit ungetrübter Freude zu begegnen.

Wolter Bos: *1950, lebt in Amsterdam; er ist Diplom-Biologe und war bis 2014 Waldorflehrer für Biologie und Chemie in Haarlem (NL). Mitarbeit in der Waldorflehrerausbildung in den Niederlanden, in Deutschland, Brasilien und Russland. Autor von Büchern zur phäno­menologischen Betrachtung ausgewählter Vogelarten sowie zum Jahreslauf.
www.sehenundschauen.ch

Hans-Christian Zehnter: *1963, lebt in Dornach (CH), Diplom-Biologe, Herausgeber in der Rudolf Steiner Nachlass-Verwaltung. Autor von Büchern zum Wesen der Vögel, des Lichtes und zum Jahreslauf.
www.sehenundschauen.ch

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